Ohne Zögern

Zwei mal zwei - Teil 3

26 10-16 Minuten 0 Kommentare
Ohne Zögern

Ohne Zögern

Alnonymus

Meine Hand gleitet sanft über die Schamlippen. Sie fühlen sich feucht, und ein bisschen klebrig an, ob nur vom Saft meiner Frau, oder auch von Peters Sperma, weiß ich nicht, aber ich vermute von beidem, denn schließlich hat sich Peter heute schon mehrmals in ihr entladen. Es stört mich aber nicht, dann nun gehört das Fötzchen wieder mir. Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass Peter es mir bei Ines gleichtut. Ich muss lächeln, wenn ich mir vorstelle, dass seine Finger nun durch meine Ergießung streicheln, die sich mit dem Saft seiner Frau gemischt hat. Langsam beuge ich mich über meine Frau und sehe ihr tief in die Augen. Wie von selbst gleitet die Spitze meines harten Lümmels zwischen die leicht geöffneten Schamlippen.

(Bernd) Ich halte inne. „Na los, … schieb ihn endlich rein!“ fordert Sabine mich lüstern auf. Ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, schiebe ich meinen harten Stab in ihre Grotte, sehe ihr dabei tief in die Augen. Dabei stelle ich fest, dass sie außergewöhnlich feucht ist. Ich genieße es, meinen Schwanz durch Peters Sperma in der Möse meiner Frau zu schieben. Dabei bewege ich mich nur langsam, denn meine Eichel ist durch den vielen Sex heute völlig überreizt, doch ich kann einfach nicht anders. Endlich nehme ich ihr Fötzchen wieder in Besitz, genieße es mit jeder Bewegung. Dabei merkte ich, dass Ines neben uns scheinbar eine härtere Gangart bevorzugt, denn Peter fickt sie mit festen Stößen, was beide jeweils mit kleinen Lustschreien quittieren.

(Sabine) Endlich gleitet Bernds harter Stab in mein feuchtes Geschlecht. Es ist unbeschreiblich gut, so anders als mit Peter, nicht nur pure Lust und Geilheit, sondern die innige Verbindung mit dem eigenen Mann. Sein Schwanz in meiner Möse, unendlich langsam gefickt werden, und Bernd dabei tief in die Augen sehen. Immer langsam raus und wieder hinein, die lustvolle Reibung und die dadurch erzeugte Spannung ist für uns beide kaum noch auszuhalten. Keiner von uns sagt ein Wort, wir stöhnen nur. Schließlich merke ich, wie Ines und Peter nach ihrer kräftigen Nummer der Orgasmus überrollt. Beide geben sich schreiend ihrer Lust hin, und auch ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Tief aus meiner Möse schießt Welle um Welle der Lust durch meinen Körper, alle Muskeln spannten an. Schreiend entlädt sich meine Anspannung.

(Bernd) Als Sabine abgeht, gibt es auch für mich kein Halten mehr. Mit zwei, drei festen Stößen entlade ich mich tief in ihrem Geschlecht, will sie zum Abschluss noch mal überfluten. Es macht mich noch zusätzlich Geil, wenn ich mir vorstelle, wie sich tief in ihrem Fötzchen mein Sperma mit Peters vermischt. Erschöpft lasse ich mich auf Sabine hinabsinken, schwer atmend küssen wir uns voller Leidenschaft. Wir lassen unsere Erregung abklingen, und auch Peter und Ines kommen zur Ruhe. Dann ist es aber wirklich so weit. Wir trinken in Ruhe unseren Sekt aus, ziehen uns an, und fahren, nach einer herzlichen Verabschiedung, befriedigt nach Hause.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 9124

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben