„Wir haben übrigens einen neuen Mitarbeiter bei uns in Hallbergmoos“, erzählte der Firmenchef auf der Fahrt zurück zur Ferienvilla.
„Schön …;“ antwortete Mama Livia und erwartete mehr Infos. Clara versuchte, ihre Mine nicht zu verziehen, während Leon ein Grinsen nicht verhindern konnte.
„Unser junges Liebespaar …,“ lächelte Martin. Und Clara ergänzte: „Die Aylin war ganz traurig, weil wir ja in ein paar Tagen wieder nach Hause fahren!“
„Und ihr habt …?“ mutmaßte die Pilotin.
„Papa hat den Stefano eingestellt!“, trötete Leon.
„Aylin will sich nicht von ihm und er sich nicht von Aylin trennen.“ Martin zuckte mit den Schultern. „Und bevor Fatmas Kleine noch auf die Idee kommt, hierzubleiben …!“
„Das würden weder Fatma noch Yusuf zulassen,“ dachte Olivia laut.
„Wir klären noch ab, ob er in Deutschland studieren kann.“
„Da ist man mal einen Tag nicht da …;“ unkte Liv lachend.
*****
Spätnachts, im Bett, fragte Olivia, ganz entspannt auf seinem Schwanz reitend: „Du hast gewusst, dass Olivier kommt?“
Martin verstand sofort, dass es auf diese bestimmte Art des „Dirty Talks“ hinauslaufen sollte, wo für ihn als Antwort nur ein „Ja“ in Frage kam. Nicht ganz unaufgeregt antwortete er deshalb: „Ja!“
„Ihr habt ausgemacht, dass er mich fickt?“
„Ja!“ Martin dachte Sekundenbruchteile lang an dieses Telefonat und wie sich dabei sofort sein Glied verhärtete.
Zu Martin hinuntergebeugt fragte sie leise weiter: „Du weißt, dass ich gerne mit ihm …?“
„Ja!“
„Hat es Dich erregt, daran zu denken, dass er mich fickt und nicht Du?“
„Ja!“ Wobei er schon gerne mit dabei gewesen wäre. Aber das sagte er jetzt natürlich nicht.
„Kannst Du dir vorstellen,“ Olivia sprach langsam und leise, „wie mich das angemacht hat, mit High Heels und doch annähernd nackt, dazu angekettet und mit verbundenen Augen vor ihm zu stehen?“
„Ja!
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