Der junge Grieche wusste nun sehr genau, wie weit er gehen durfte und reizte dies beim Eincremen der Oberschenkel noch einmal aus, als er wiederholt die Schamlippen der in seinen Augen sehr attraktiven Frau „unbeabsichtigt“ berührte. Liv lachte wieder in sich hinein. Als er fertig war und schon am Weggehen war, rief Olivia nach ihm. Stefano drehte sich um.
„Hard?“, fragte die blonde Pilotin mit einem verschmitzten Gesichtsausdruck.
„Hmmh;“ Stefano presste die Lippen zusammen und zuckte mit den Schultern. Dann lachten beide.
Etwa eine Stunde später kam Leon durch das Haus geschossen auf die Veranda. „Mama, Mama! Wir haben etwas ganz Tolles für Dich!“
Er baute sich vor Olivias Liege auf und hielt ihr ein Schächtelchen entgegen. „Von Clara, Papa und von mir!“ Darin befand sich eine Halskette mit drei Herzchen-Anhängern, die toll glitzerten. „Schau hinten!“, Leon war ganz hippelig. Auf jedem der Herzchen war ein Name eingraviert: einmal Clara, einmal Leon und einmal Martin.
„Die Steine sind echt …!“, fügte der Junge noch hinzu, was auch Martin und Clara bestätigten.
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Der Urlaub ging zu Ende. Sie hatten mehrere Strände besucht, auch FKK war in Arillas angesagt, zweimal waren die Kids mit Yusuf und Fatma im Wasserpark, viele Tavernen wurden besucht, wo es immer leckere Gerichte und natürlich viel Fisch gab.
Man war bummeln in Acharavi und in Korfu-Stadt. Getrennt besuchten sie eine Manufaktur, wo Olivenholz zu allerlei Gebrauchsgegenständen verarbeitet wurde. An mehreren Abenden unterhielt Clara Hotelgäste mit ihrer Musik und wurde daraufhin mit ihrer Band für drei Konzerte hier auf der Insel engagiert.
Olivia und Martin „empfahlen“ sich an einem Tag für ein paar Stunden zu einem Fotoshooting im Rahmen des Gassner-Ladies-Fotobuch-Projektes. Und im Zuge einer Sightseeing-Tour besuchte man das Achilleion, das Kloster Vlacherna und lief über den Damm südlich des Flughafens. „Vor ein paar Tagen bin ich hier erst gestartet;“ erzählte Olivia und reckte sich spaßeshalber nach einem landenden Flieger, die hier doch sehr tief drüberfliegen.
Die Fähre legte kurz vor Mitternacht in Igoumenitsa ab. Wieder verfolgte Leon gespannt das Beladen der LKWs. „Nächste Woche fahren wir mit unserem Sattelzug da rein!“, freute sich der Junge.
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