On the line

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Beatrice Unger

Ich zog mich also aus, massierte meinen Busen und umspielte mit meinen Fingern die Brustwarzen, bis sie hart von meinem Busen abstanden. Und genau das erzählte ich ihm dann auch und ich konnte deutlich hören, wie sein Atem immer schneller ging. Vor meinem geistigen Auge sah ich ganz genau, wie er nun dasaß, seinen Schwanz in der Hand hatte und ihn genussvoll wichste. Wie gern hätte ich in diesem Moment mit seiner Hand getauscht und ihn selbst verwöhnt!

Der Gedanke daran machte mich so geil, dass ich auch die letzten Hemmungen fallen ließ und ihm beschrieb, wie sich meine Finger um seinen Schwanz schließen würden und sich dann mit festem Druck auf und ab bewegen würden. Von meinen eigenen Worten aufgegeilt redete ich immer weiter und beschrieb ihm, wie ich seine Eier kraulen wollte und wie ich mit der Fingerspitze ganz sanft seine Eichel massierte, bis die ersten Lusttropfen auf ihr glitzerten. Dirk schien es zu gefallen – aus dem schnellen Atmen wurde nämlich ein leichtes Stöhnen als er wieder die Führung übernahm. Als er mir erzählte, wie seine Hand zwischen meine Beine gleiten würde, war ich erstaunt, wie nass es dort unten schon war. Und dann verlangte er etwas Ungewöhnliches von mir.

„Nimm Dir einen kleinen Spiegel, halt ihn dir direkt vor Deine Möse und beschreib mir ganz genau, wie es dort aussieht“, forderte er mich auf. Normalerweise hätte ich einen Mann dafür ausgelacht, aber diesmal tat ich es einfach. Ich griff zu meinem Kosmetik-Spiegel und hielt ihn direkt vor meine Pussy. Durch die vergrößernde Wirkung des Spiegels konnte ich jedes Detail erkennen und ich erzählte Dirk von meinen rasierten Schamlippen, beschrieb ihm wie geschwollen und offen meine Pussy schon war und verheimlichte auch nicht, dass sie schon vor Nässe glänzte. „Und Dein Kitzler? Steht er schon hervor und wartet darauf, von mir geleckt zu werden?“, brachte er stöhnend hervor und ich schaute tatsächlich nach und bejahte es dann.

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