Einen Moment lang war es ruhig und dann fragte er etwas aufgeregt: „Tust Du mir einen Gefallen?“ Ich überlegte nicht lange, sondern sagte einfach ja. Meine Finger hatten meine Pussy in der ganzen Zeit schon reichlich bearbeitet und ich wollte nichts anderes mehr, als meiner Geilheit freien Lauf zu lassen. Und wenn ein Gefallen das beschleunigen würde, so war es mir nur recht. Dirk holte noch einmal tief Luft und sagte dann: „Ich leg mich jetzt auf mein Bett. Mein Schwanz steht schon und ist richtig prall. Ich will, das Du mir einen bläst – aber nicht nur das. Du sollst Dich dabei so auf mein Gesicht setzen, dass mein Mund und meine Nase völlig von Deiner Möse bedeckt sind. Ich will Dich schmecken und riechen!“
Ich schluckte kurz. Natürlich hatte ich schon gehört, dass einige Männer darauf stehen – aber erlebt hatte ich es noch nie. Der Gedanke daran war mir aber nicht gerade unangenehm und so sagte ich nur, dass ich ihm diesen Gefallen zu gern tat. Ich beschrieb ihm wieder genau wie ich mich auf ihn setzte und mich dann nach vorn beugen würde, um endlich seinen Schwanz in meinem Mund zu spüren. Ich ließ auch nicht aus, dass es mich richtig anmachte, einen Schwanz noch härter zu blasen, als er eh schon war. Mein Kopfkino sorgte dabei dafür, dass ich noch die richtigen Bilder dazu geliefert bekam und mein Daumen rieb so über meinen Kitzler, dass ich tatsächlich dachte, eine Zunge würde sich dort vergnügen.
Dirks Stöhnen wurde bei meinen Beschreibungen immer lauter und als ich selbst die ersten Lustlaute nicht mehr unterdrücken konnte, nutzte er die Zeit. Mit vor Geilheit heiserer Stimme erzählte er, wie er sein Gesicht an meiner Möse rieb, um möglichst viel von meinem Saft auf seiner Haut zu spüren. Mit seinen Lippen wollte er hart an meinem Kitzler saugen, während seine Nase immer wieder leicht in mein schon weit geöffnetes Loch stupste.
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