Ich quälte mich seit Wochen mit Stirnhöhlenproblemen herum, schleppte deswegen die Nasendusche mit mir herum. Gelegentlich kam es vor, dass mir urplötzlich Salzwasser aus den Nasenlöchern geschossen kam. Daran hatte ich nicht gedacht, als ich mit Frederics Hundert Euro Schein gierig die fette Linie aufsog, die er mir hingeschoben hatte, Jetzt schoss mir die weiße Brühe aus dem rechten Nasenloch und landete im Champagnercocktail, wo sie eine wild schäumende chemische Reaktion einging.
„Du liebst ihn, gib´s doch zu, Susann, sonst wärst du jetzt nicht hier“
„Du glaubst wohl, weil du mit vier der fünf schönsten Pariser Frauen geschlafen hast, wüsstest du alles über mich, hm? Lass dir gesagt sein, du verkappter Bruder Karamasov, du weißt nicht das Geringste über Michel und mich.“
„Susann ich will deine Möse lecken“
„Ich hab sie nicht rasiert, gegen meine Muschi ist dein komischer Raskolnikow-Bart ´nen Witz“.
„Is´ mir egal, ich leck dir die Muschi“.
Schon zerrte er an meinen Hotpants. Ich konnte ihn nur mit Mühe davon abhalten, seinen Kopf in meinen Schoß zu stecken. Die in der Nachbarlounge sahen schon zu uns herüber. Dann kamen Freunde von ihm, es wurde noch mehr gekokst und noch mehr getrunken. Jemand schmiss mir ´ne Ecstasy-Pille in meinen Cocktail. Schäumend löste sich die Tablette auf.
Am nächsten Morgen erwachte ich in der Badewanne einer fremden Wohnung. Frederic kam hereingestürzt und übergab sich auf meinen Bauch.
„Entschuldige Susann, ich mach´s wieder gut“.
Er spritzte mich eilig mit dem Duschschlauch ab. Mit einem Schlag war ich nüchtern. Ich zerrte ihn zu mir in die Wanne. Wir spritzten uns gegenseitig plidderpladder nass. Dann rissen wir uns die Klamotten vom Leib und fickten nach allen Regeln der Kunst.
Ich hatte den Körper voller blauer Flecke, als ich das Hotelzimmer betrat. Michel saß im Sessel und sah fern.
„Bonjour Susann“
„Hola Michel“
„Hattest du eine schöne Nacht“?
„Ach, hör bloß auf“!
Er schob mir die Hand in den Slip. Augenblicklich wurde ich geil. Ich tastete nach seinem Hosenschlitz. Er hatte tatsächlich eine Erektion. Wir sanken miteinander in den Sessel.
„Oh Michel, Darling! Ich liebe dich“!
„Si Susann , yo se“
Wir wogten mit aneinandergepressten Becken hin und her. Geschickt massierte Michel meinen Venushügel, die Klitoris und die äußeren Schamlippen. Ich nahm seinen Penis mit meiner Scheidenmuskulatur in die Zange. Michel stöhnte auf. In diesem Moment wollte ich bis zum Armageddon mit ihm ficken. Michels Körper krümmte sich. Sein Schwanz zuckte, als sein Samen in heftigen Kontraktionen herausgepresst wurde.
„Susann, … Susann, … Susaannn…“!!!
In diesem Moment kam es mir auch. Meine Vagina zog sich heftig zusammen, der Mösensaft überschwemmte sein Becken.
Der Flieger rollt los, beschleunigt und hebt ab, fliegt eine Schleife über den Eiffelturm und steigt höher und höher in den Pariser Himmel. Ja, Michel, ich komme wieder.
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