Als sie wieder kam, schwenkte sie verheißungsvoll die Schachtel mit den Parisern, die er von dem Couching her schon kannte. Sie riss eine Packung auf und zog den Gummi heraus, musste aber, ehe sie ihn überstreifen konnte, erst einmal ziemlich handgreiflich werden. Ihre Hände, schlank mit gepflegten Nägeln, arbeiteten unermüdlich. „Ob ich das schaffe, so kurz hintereinander,“ ging es ihm durch seinen verwirrten Kopf. „Früher, da hätte ich fünfmal am Tag ...“. Doch dann war es so weit, er stand und sie liebten sich noch einmal, diesmal im Stehen, in der Badewanne, während das lauwarme Wasser weiter über ihre Körper rann. Er hielt ihren schmalen Po mit seinen Händen umfasst und hatte sie so weit hochgehoben, bis sie in der bestmöglichen Position war. Sie umklammerte ihn mit Armen und Beinen und bewegte ihren Unterleib rhythmisch hin und her, erst langsam, dann immer schneller. Sie musste heftig arbeiten, denn die Stellung, ja der ganze Akt war eine reichlich mühsame Sache. Es dauerte lange, bis er endlich, grunzend und aufseufzend, kam und das Geschiebe und Gestoße ein Ende hatte und Jessica zu seiner Verwunderung fröhlich „Gott sei Dank“ rief. Er sagte aufatmend „Sofa ist doch besser“. Sie lachte und antwortete „muss man alles mal gemacht haben, new experience, you know,“ dabei säuberte sie nun auch seinen restlichen Leib und voller Inbrunst nun auch sein „most privat part“, wie sie seinen Schwanz liebevoll bezeichnete, der nun wieder zur Normalgröße geschrumpft war.
Nachdem sie sich abgetrocknet hatten, gingen sie zurück in das Wohnzimmer und zogen sich an, sie schlüpfte in ein knappes, sehr buntes Kleid und erneut ohne Unterwäsche anzuziehen.
Orangensaft
Hochhausromantik - Teil 1
26 10-16 Minuten 1 Kommentar
Orangensaft
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Ähhh… Verständnisfrage:
schreibt erikzion