Selbst Jürgen durfte nach vier Jahren nicht ran wenn ich meine Tage hatte. Is halt so.“
„Na ja, es gibt ja Alternativen …“ kicherte Jenni, „aber ein bisschen Pech hat er ja auch dein Sven. Hoffentlich lerne ich ihn noch kennen, bevor er wieder weg ist und da als strukturelle Jungfrau stirbst.“
„Da war nicht witzig!“ nölte ich und tat beleidigt, aber meine gute alte Jenni durfte sowas sagen. Ne Stunden später hatte sich mich vor dem Haus abgesetzt und ich ging nach oben, mich ‚frischmachen‘.
Ich dachte kurz drüber nach, was denn die Alternativen seien wie Jenni es ausgedrückt hatte. Ihm einfach einen runterholen war sicher keine, soviel war sicher. In meine Schokololadenfabrik? Zu früh. Ich hatte ja nichts dagegen, aber es war einfach zu früh. Ich wollte nicht wie die letzte abgebrühte Bahnhofsnutte wirken. Da blieb nur eins. Ich musste ihm auf der Schalmei spielen. Ich musste? Nein, das war ok. Ich freute mich drauf.
Als er kam, fackelte ich nicht lange, zerrte ihn ins Badezimmer, half ihm beim Entkleiden und stellte ihn wie einen kleinen Jungen unter die Dusche. Dann brauste und seifte ich Ihn ab. Besonders viel Sorgfalt verwendete ich auf seinen schon prall und steif vor ihm stehenden Schwanz. Schon während er sich im Bad abtrocknete, ging ich vor ihm auf die Knie, seine Klamotten als Knieschoner einsetzend und gab ihm eine kleine Kostprobe von dem was da kommen sollte.
Auf dem Bett ging es dann weiter. Ich kniete neben ihm, den Hintern in Richtung seines Kopfes und nahm seinen Ladestock so tief in den Mund wie ich es irgend hinkriegte. Dass ich ihm meine Pflaume hinhielt hatte zwei Gründe. Es sollte ihn geil machen und er sollte das Bändchen sehen das aus meiner Spalte hing, damit er mich nicht für eine Simulantin hielt. Ich denke, dass ich ihm für heute eine ganz gute Alternative anbot mit meinem Blasmäulchen.
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