France Gall sang: Lorsque le sucre d’orge parfumé à l’anis coule dans la gorge d’Annie, elle est au paradis.
»Oh, mir wird ganz anders! Der Text ist so was von geil, ich würde dich am liebsten sofort vernaschen!«
»Aber warum nur? Was singt sie denn?«
»Hör zu, der Text ist von Serge Gainsbourg und wirklich recht gewagt zweideutig-eindeutig: Annie mag Lutscher, Lutscher mit Anisgeschmack. Die Lutscher mit Anisgeschmack von Annie verleihen ihren Küssen einen Anisgeschmack. Wenn dann der Zuckerguss mit Anisgeschmack Annies Kehle herunterrinnt, ist sie im Paradies.«
»Oh ja, das ist schon gewagt! Aber ich habe keinen Anisgeschmack!«
»Darf ich mal probieren? Wenigstens die Flecken auf deinem Bauch ablecken?«
»Untersteh’ dich! Ich will doch Franzi nicht noch ärgerlicher machen.« Er hatte die ganze Zeit seine Freundin nicht aus den Augen gelassen und so manchen bösen Blick aufgefangen.
Da drehte sich Claudia in seinen Armen einfach herum und rubbelte im Takt der Melodie ihren Po an seinem Penis, in den über dem Tanz und den Zweideutigkeiten schon wieder Leben gekommen war. Daniel legte seine Hände auf ihre kleinen Tittchen und streichelte sie ein bisschen.
»Da, sieh mal! Die beiden Schätzchen von Hans haben das Lied von France Gall als Anregung genommen, die Italienerinnen verstehen bestimmt ein bisschen Französisch.«
Daniel sah mit Erstaunen, wie Giulia und Carmela vor dem Stuhl von Hans knieten und abwechselnd seinen Ständer mit dem Mund verwöhnten. Carmela nahm sich noch mit ihrer rechten Hand des neben Hans Sitzenden an, der das Geschehen neben ihm mit wachsender Erregung verfolgt hatte. Frank genoss die Stimulation durch die zupackende Hand, schob ihr sein Becken entgegen und lehnte sich auf seinem Stuhl weit zurück, den Kopf weit in den Nacken geworfen.
»Komm mit!«, sagte Claudia zu Daniel, und zog ihn an seinem steifen Schwanz ein Stück in Richtung des Tisches.
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