Orgiastischer Abschluss der Abschiedsfeier

Nackte Sommerlust in der Toskana - Teil 12

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Orgiastischer Abschluss der Abschiedsfeier

Orgiastischer Abschluss der Abschiedsfeier

Franck Sezelli

dann ließ sie ihn los, umfasste seine Taille und lief mit ihm zu Franziska.
»Hier bringe ich dir deinen Daniel komplett restauriert zurück«, dabei wies sie auf seinen vom Bauch abstehenden Riemen, »sei lieb zu ihm, er braucht dich, du hast überhaupt keinen Grund, verschnupft zu tun!«

Franziska gab ihre ablehnende Haltung auf und lächelte endlich wieder. Mit den Fingerspitzen stupste sie die dicke Eichel ihres Freundes an, worauf der Schwanz wie zur Begrüßung wippte.
Claudia grinste und sagte dazu: »Eigentlich wollte ich den Süßen selbst vernaschen, aber er hat das nicht zugelassen. Du weißt gar nicht, was du an ihm hast! – Und jetzt entschuldigt mich bitte, ich glaube, ich bekomme zu tun …«
Daniel beugte sich zu Franzi runter und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss.

Indessen war Claudia zu Frank gelaufen, kniete sich vor seinen Stuhl, schob Carmelas Hand mit einem flüchtigen »Scusami per favore« weg und kümmerte sich selbst um den Schriftsteller.

War es die nachwirkende Erregung durch das Geschehen auf der Tanzfläche, dass sie sehr wohl beobachtet hatte, die anregende Szene gegenüber am anderen Tischende, oder war es uneingestandene Eifersucht? Jedenfalls nahm Franziska die Gelegenheit wahr. Sie drückte noch im Kuss ihren Liebsten auf den Sitz neben sich und setzte sich breitbeinig und rücklings auf Daniel und führte seine zuvor in Stellung gebrachte Stange ein. Damit machte sie ihren Anspruch auf den Geliebten mehr als deutlich.

Der Tafelrunde bot sich das ergötzliche Bild von dicken, geröteten Schamlippen, die einen deutlich erregten Kitzler freigaben, und zwischen ihnen der geschwollene, männliche Schaft über prallen Eiern. Daniel hatte schon einiges getrunken und in dieser Runde genug erlebt, als dass ihm die Situation noch peinlich sein könnte, es erfüllte ihn sogar mit einem gewissen Stolz, wie er hier so offensichtlich begehrt wurde.

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