Uta wollte es Franziska gleich machen, sie ergriff die Initiative, um sich ebenfalls auf den Schoß ihres Gespielen zu setzen. Doch Alex hielt sie zurück und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Darauf erhob sie sich und rief in die Runde: »Gute Nacht allerseits! Wir ziehen uns zurück, Alex hat noch etwas mit mir vor. Und ich ahne auch, was …«
Die beiden Männer Michael und Francesco tanzten gemeinsam in einer schummrigen Ecke vor dem Haus. So waren alle recht anregend beschäftigt. Auch Sandra war nicht allein.
Franziska bekam mit, wie Eva auf sie einredete, während Bodo seine Finger zwischen ihren Beinen hatte und die Malerin ihre spitzen Brüste liebkoste. »Kommst du heute Nacht zu uns? Wir beide würden uns dies wünschen und dich gern vernaschen.«
Sandra schaute gezielt auf die Finger in ihrem Schoß und antwortete Eva: »Wenn du nicht eifersüchtig bist? Ich habe schon mal einen Dreier mitgemacht und es hat mir gefallen.«
»Nein, ich bin nicht eifersüchtig, ich gönne meinem Bodo auch sein Vergnügen. Er wünscht sich schon so lange eine Nacht mit zwei Frauen. Und ich bin auch scharf darauf, dich nach Strich und Faden zu verwöhnen.« Sie legte ihre Hand in den Nacken von Sandra und küsste sie lange auf den Mund. Die andere Hand löste dabei Bodo zwischen den Schenkeln ab, der sich nun den Brüsten des Mädchens widmete.
Daniel küsste Franziskas Schultern und knetete ihre Brüste, dann raunte er ihr zu: »Lass uns ins Bett gehen. So mit dir auf dem Schoß ist es zwar recht schön, aber ich kann so nicht kommen. Gern würde ich dich richtig nageln und unter mir stöhnen hören.« Die Geliebte drehte den Kopf, sodass sich ihre Lippen finden konnten. »Ja, das will ich auch! Lass uns gehen!«
Franziska erhob sich vom Phallus ihres Geliebten, der von ihren Säften im Licht der Lampen verführisch glänzte. Eng aneinandergeschmiegt, den Arm um die Taille des anderen gelegt, entfernte sich das nackte Liebespaar von den am Tisch Gebliebenen, die ebenfalls sehr mit sich beschäftigt waren. Daniels steifes Glied wippte aufregend bei jedem Schritt, was Franziska nicht entging und sie noch geiler machte. Trotzdem oder auch deswegen blieben die Liebenden immer wieder stehen, um sich in einem leidenschaftlichen Kuss zu finden. Sie drückten sich immer enger aneinander, was ihr Begierde aufeinander weiter anheizte. Endlich erreichten sie ihre Unterkunft und verschwanden in Franziskas Zimmer, wo sie sich sofort auf das Bett warfen.
Nur wenige Minuten später hallten Franzis wollüstigen Schreie durch das in der heißen Augustnacht offen gelassene Fenster über das Gelände der Künstlerkolonie.
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