Orgie in Paris

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Orgie in Paris

Orgie in Paris

Miriam Reiber

Heiß vom Tanz wurde ich bald abgekühlt, indem ich Stück für Stück meine Sachen verlor und fast nackt auf dem Gras landete. Gleich wurde ich aber wieder aufgeheizt. Ich wagte es einfach nicht, in der verrückten Umgebung zu bremsen. Liebevoll wurden meine Brüste vernascht und gleichzeitig die letzte Hülle abgestreichelt. Ich war vom Schauen wahrscheinlich schon so geil, dass sich mein Schoß der streichelnden Hand wollüstig entgegendrängte. Der Südländer sprach einen Dialekt, den ich kaum verstand. Ich begriff aber auch ohne Worte, dass er mich nach meinem dritten Orgasmus über sich wollte. Als er seinen dunklen Schwanz in meinen Leib versenkte, kam ich gleich noch einmal. Ich wusste gar nicht, woher Lydia gekommen war. Sie breitete sich jedenfalls über seinem Kopf aus und begann mit meinen Brüsten zu spielen. An den heftigen Reaktionen ihres Körpers konnte ich ermessen, wie gut ihre Pussy bedient wurde.

Ich war nicht wirklich überrascht darüber, dass Lydia auch an Frauen gefallen fand. Ich glaube, dass sie es auch ab und zu mit ihrer Kollegin trieb und wie sie mir gekonnt unter den Rock gegriffen hatte, hatte meine Sinne wach werden lassen.
Aber ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich auch daran Freude fand. Und so genoss ich die Stöße von einem Mann in meine Fotze, die allein dadurch noch feuchter wurde,  dass mich Lydia inniglich küsste und meine Brüste knetete. Und der Gedanke, dass ein praller Schwanz auch Lydias Loch durchpflügte, brachte mir einen derartigen Orgasmus ein, dass mein steiler Hengst vor Stolz fast platzte. Glaubte er doch, der alleinige Grund für meine Ekstase zu sein. Armer Kerl, wenn er wüsste, aber er machte seine Sache trotzdem gut.
Und was soll man sagen. Es wurde eine verdammt lange Nacht. Auf dem Heimweg wunderte ich mich immer wieder, dass es überhaupt so etwas geben konnte. Ich wusste nicht mehr, wie viel Schwänze ich geleckt hatte, wie viel herrlich duftende Frauenschöße und wer mich alles berührt, verwöhnt und gevögelt hatte. Mir war, als hatte ich Sex für das nächste halbe Jahr aufgetankt. Mein Entjungferungsgott war vom Olymp gestoßen und ich war bereit für die nächste große Liebe.

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