Später, als ich wieder mit Lydia allein war, hängte ich mich an ihren Hals und murmelte dankbar: „Oh, Liebes, es war wundervoll. Ich danke dir so sehr für diese Nacht.“
Nach zwei Tagen fragte mich Lydia sehr behutsam aus, ob ich mal eine ganz verrückte Orgie erleben wollte. Ich sagte vorbehaltlos zu. Ich war mir sicher, dass ich mich darauf einlassen konnte, wenn sie selbst es auch mochte.
Es war ein herrlicher Sonnentag, als wir gegen fünf an dem versteckten Privatpark ankamen. Das schmiedeeiserne Tor öffnete sich, nachdem wir geklingelt hatten und von einer elektronischen Kamera ganz offensichtlich eingefangen wurden. Der Weg wurde uns von den heißen Rhythmen gewiesen, die von weit hinten kamen. Um die Villa mussten wir herum und befanden uns dann urplötzlich in einem bunten Treiben. Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst gucken sollte. An einem Baum sah ich einen splitternackten jungen Mann stehen, der von einem zauberhaften Mädchen geblasen wurde, der wiederum von einer anderen die Brüste gestreichelt und geküsst wurden. Auf einer Hollywoodschaukel vögelte unverfroren ein Paar. Daneben stand eine zweite Frau, die nicht nur begierig zuschaute, sondern sich auch von dem Mann Petting machen ließ. Wie sie sich gebärdete, sagte mir, dass sie jeden Moment kommen musste.
Ich hatte noch gar nicht alles erfasst, da reichte mir ein verdammt gutaussehender südländischer Typ ein Glas Champagner, stieß mit mir an und trank seines bis auf den Grund aus. Ich tat es ihm in meiner Aufregung einfach nach. An beiden Händen zog er mich zur Tanzfläche.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.