Danach herrschte eine Weile Ruhe, länger als sonst und ich fragte mich langsam, was sie dort trieb.
Endlich, nach einer weiteren halben Stunde, hörte ich die Tür aufgehen und freute mich darauf, sie zu sehen, meistens hatte sie nach der Dusche nichts mehr an und ich konnte ihren wunderbaren Leib betrachten. Ich liebte es, ihr zuzusehen, wie sie sich anzog, wobei es mir anders herum lieber war. Morgens war es trotzdem ein aufregender Augenschmaus, ihren fantastischen Körper zu beobachten, wenn sie sich in Schale warf. Besonders liebte ich es, wenn sie sich Zeit ließ, ihre Seidenstrümpfe oder Hose langsam anzog, sie gedankenversunken glatt strich, ihre Schenkel streichelte und verträumt dabei aussah. Unterwäsche vergaß sie bei der Gelegenheit oft, besonders am Wochenende. Das machte vieles leichter und gelegentlich bekam ich in Aussicht gestellt, davon zu profitieren.
Erwartungsvoll sah ich Richtung Tür, die angelehnt war und machte mich bereit, um Christinas Erscheinen mit meinem Blick zu würdigen. Doch dieses Mal war es anders. Die Tür wurde langsam geöffnet, ohne dass ich sie sehen konnte, stattdessen erschien ein Bein, an dessen Fuß ein High Heel hing, einer dieser Schuhe, die nicht dazu taugten, um damit wandern zu gehen.
Jetzt war ich gespannt, was kommen würde, Christina hatte oft irgendwelche außergewöhnlichen Ideen, die mir Freude machten. Schon dieses erste Bild zeigte deutlich, dass es kein normaler Morgen werden würde.
Das Bein krümmte sich im Knie, die Wade strich über die Zarge, schmiegte sich dort an, blieb regungslos daran kleben, als weiter oben, in Kopfhöhe, zwei weiße Puschel erschienen, die in die Länge wuchsen.
Es waren Hasenlöffel, die an ihrem Kopf befestigt waren, der folgte, und neugierig um die Ecke schaute.
Breit grinste sie mich an, als sie sich meiner Aufmerksamkeit bewusst war, kam dabei weiter herum.
Es sah fantastisch aus, wie sie langsam um die Ecke kam, meine Neugierde auf die Höhe trieb, indem sie sich zentimeterweise zeigte.
Als Nächstes konnte ich eine Art Fliege um ihren Hals erkennen. Sie war rosa, sah weich und kuschelig aus. Diesem folgte endlich ihr Oberkörper, ihre prachtvolle Oberweite, die in einem weißen BH steckten, der zu klein erschien. Deutlich war ihr ausgeprägtes Dekolleté zu bemerken, ein tiefer Einschnitt, der ihre Brüste besonders hervorhob.
Ostern
23 11-17 Minuten 1 Kommentar

Ostern
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schreibt Amorelio