Wenig später war Franziskas „Kriegsverletzung“ versorgt; ...und sie in frische Kleidung geschlüpft. Natürlich eine neue Garnitur „Sexy Shorts“ nebst enger, hauchdünner Bluse. Die Strategie der nackten Haut, versprach situationsbedingt größtmöglichen Erfolg...
So übel erschien ihr dieser Rodriges auch gar nicht. Schließlich hatte sie sich schon mit weitaus unangenehmeren „Verhandlungspartnern“ geeinigt.
Gewiss, er war nicht mehr der Jüngste. Der Hauptmann hatte die Fünfzig wohl schon längst überschritten. Aber er würde Wachs zwischen ihren Beinen sein. Franziska war es gewohnt, sich ihre Werkzeuge selbst zu formen. Und dieses Werkzeug würde ihr alle nötigen Türen öffnen, die für den erfolgreichen Abschluss ihrer Arbeit zu öffnen waren...
„Kann ich noch etwas für sie tun?“ ...katzbuckelte der Offizier devot.
„Fürs Erste wäre es sehr nützlich, wenn sie meine Leute so schnell wie möglich wieder an ihre Arbeit lassen würden. Schauen sie sich nur das Durcheinander hier an. Wie soll ich die Grabungen unter solchen Bedingungen fortsetzen?“
„Kein Problem“, ...flötete der Hormongesteuerte.
Schon erteilte er seinem Unteroffizier die nötigen Befehle...
Franziska hatte es sich derweil gemütlich gemacht und drehte ein langstieliges Sektglas zwischen den Fingerspitzen. Ganz deutlich ließ sie ihr Schoßhündchen spüren, welch süße Wonnen zwischen ihren sportlich schönen Schenkeln schlummerten. Franziska verstand sich meisterlich auf erregungsförderndes Muskelspiel. Und der tropenfeuchte Glanz ihrer nackten Haut tat ein übriges...
„Hmmm„ ...räusperte sich der Betörte.
„Wie schon erwähnt: Unsere Führung wird zu jeder Hilfsleistung bereit sein. Schließlich hat auch eine „Sozialistische Republik Oranga“ ein gewisses Interesse daran, die Wissenschaft zu fördern. Gerade ihre Fachrichtung könnte unsere Kassen füllen. Und nicht zu vergessen unsere Museen. Wir wollen schließlich wieder Touristen ins Land locken, wenn der Krieg vorbei ist...
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