Das sagenumwobene „Auge des Ochsen“ liegt uns natürlich besonders am Herzen.“
„Finden sie dieses Kleinod, Frau Doktor. Es soll ihr Schaden nicht sein. Wir haben übrigens noch keinen neuen Direktor für unser Nationalmuseum. Ich kann nichts versprechen, aber mit diesem Posten könnte auch eine Professur verbunden sein...“
„Darüber ließe sich wohl reden, Kommandante“, ...hauchte Franziska, und rückte ihm deutlich näher.
Ganz beiläufig, verirrte sich ihre Hand dabei in seinen Schritt...
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Während sich Frau Doktor Willhelm in der Oberwelt noch um den Fortbestand des Projekts bemühte, waren Sabin und Ali tief im Höhlengewirr, weit über den Gipfel der Ekstase hinaus.
...„Du warst wirklich märchenhaft, mein morgenländischer Prinz“, ...hauchte die Studentin, während sie noch immer wie im Rausch, mit seinem ermüdeten Zapfen spielte.
„Ich weiß, ...ich weiß“, ...antwortete der Araber mit unverblümtem Stolz.
Auch er noch halb im Rausch, kraulte verträumt an ihrer linken Brust.
„Meine drei Eheweiber sind der gleichen Meinung. Ich hätte übrigens daheim noch eine Schlafmatte frei. Mein Harem ist klein, aber fein. Doch für eine feurige Blondine deines Kalibers, würde ich auch glatt noch ein Einzelzimmer anbauen“...
Sabin lachte glockenhell. Für den Augenblick der Lust, hatte sie glatt vergessen, wo, und in welch misslicher Lage sie sich befanden.
Sie wollte die Stimmung noch ein wenig aufrecht erhalten. Darum krabbelte sie auf allen Vieren zum Feuer, um noch ein wenig Dung nachzulegen. Ihr schweißnasser Leib glänzte dabei so appetitlich, dass Ali direkt noch mal Lust bekam. Der rote Feuerschein gab ihrer nackten Erscheinung etwas unwiderstehlich magisches.
Inzwischen hatte der Professor die Augen aufgeschlagen. Auch er war von Sabins aufregenden Formen fasziniert. Blanke Eifersucht flackerte jetzt in seinen Augen. Sein scharfer Blick traf Ali wie eine Schwertklinge.
Auch Sabin spürte plötzlich einen schmerzlichen Stich. Ihr Gesicht war schlagartig purpurrot. Doch sie fing sich schnell.
„Sie hatten ja schließlich keine Zeit für mich“, ...zwitscherte Sabin keck herausfordernd.
Dabei strich sie sich betont langsam, mit beiden Händen, das Haar zurück. Die Kegel ihrer jungen Brüste spannten sich in dieser unverschämten Pose herausfordernd keck. Orn sollte schmerzlich vor Augen geführt bekommen, was er da seines Starrsinns wegen verpasst hatte.
„Selbst schuld. Schließlich können wir ja schon morgen alle tot sein. Mag ja sein, dass sie als Heiliger ins Paradies eingehen. Ich ziehe es jedenfalls vor, noch ein paar gute Ficks mit auf den Weg zu nehmen, bevor mein saftiges Pfläumchen hier zur Mumie vertrocknet. Schaue sie sich nur unsere vertrockneten Zimmergenossen hier an. Die hätten mein frisches Lustfleisch bestimmt nicht verschmäht, bevor sich ihre Seelen davon gemacht haben...“
Auf allen Vieren kroch sie darauf unter gekonntem Wiegen ihres knackigen Ärschleins zu ihrem alten Platz zurück. Verträumt sammelte Sabin ihre verstreuten Kleider auf. In unverschämter Langsamkeit zog sie sich an. Diese Vorstellung erinnerte an einen Stripp in umgekehrter Reihenfolge. Ein Stripp, der Porni aufs Grausamste vorführte, um welch großartigen Genuss er sich durch seine lächerlichen Prinzipien gebracht hatte. Dazu musste er zu allem Überfluss auch noch Alis dreckiges Grinsen ertragen.
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