Sie waren natürlich von recht kleinem Wuchs, wie alle anderen Stammesmitglieder auch. Doch das tat ihrer Schönheit keinen Abbruch.
„Ich hoffe, wir können ihnen mit unseren "Jungfrauen" eine kleine Freude bereiten. Oder möchte die junge Dame vielleicht lieber von einem jungen Mann gebadet werden? Es haben sich gleich mehrere dazu bereit erklärt,“ ...erkundigte sich der fürsorgliche Häuptling freundlich.
„Nein, nein“, ...protestierte Sabin freundlich lächelnd. „Ich wollte es schon immer einmal mit einer zärtlichen Schwester versuchen.“
Schon war eine äußerst feingliedrige Schönheit zu ihr ins Wasser geglitten. Kleine Spitztitten, rotbraune Haut. Und sie seifte mit dem ganzen Körper ein...
Die drei „Baderinnen“ verstanden sich ganz vorzüglich auf ihr Handwerk. Sie übten es mit solcher Hingabe, dass der Professor nicht den geringsten Zweifel daran hatte, dass sich dieses neue Tourismuskonzept des Häuptlings als wahrer Geheimtipp entpuppen würde. Von jungfernhafter Unerfahrenheit, war jedenfalls keine Spur...
„Wundervoll“, keuchten die Männer im Gleichklang, als die Wäscherinnen auf ihnen Platz nahmen. Immer schneller wippten ihre Hüften zum schmatzen der Muscheln im schäumenden Wasser. Scheinbar kochte es am Ende doch noch. Stöhnen und Hecheln wechselten sich ab. Wippende Tittchen klatschten ihre Melodie, ...und das ganze vereinigte sich zu einem Hohen Lied der Lebensfreude...
Auch Sabin stimmte mit spitzen Jauchzern in den zufriedenen Gesang mit ein. Ihre hübsche Gespielin hatte verdammt geschickte Finger, die genau wussten, wie man Sabins rosigem Rochen die geilsten Töne entlocken konnte. Die derart aufgegeilte Sabin bekam kaum noch Luft. Finger in der Möse, Zunge an der Brust, und hin und wieder ein lustvoller Biss in die rosigen Kegelspitzen. Die langen Nippel des Indiogirls ließen vermuten, dass die eigene Erfahrung sie so virtuos machte. ...
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