Paarungsfest

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Paarungsfest

Paarungsfest

Peter Hu

Orn wollte gerade seinem gewaltigen Ärger Luft machen, als die Fledermäuse in aufgeschreckte Hektik verfielen. Steinernes Schaben erfüllte die Höhle. Staub rieselte von der Decke. Plötzlich flutete heller Fackelschein ins dämmrige Verlies.
Am Rande der Falltür standen drei fast nackte, eigentlich nur mit einem Penisköcher und Knochenketten bekleidete Männer. Sie klopften sich vergnügt auf die Schenkel. Keckernd lachten sie die Eingeschlossenen aus. Einer von ihnen hielt, außer seinem bedrohlich scharfen Speer, auch noch ein sauber aufgerolltes Wollknäuel in der Hand.

„Jetzt ist alles aus“, ...jammerte Sabin ängstlich.
„Sie werden uns braten und auffressen. Lassen sie uns bitte nicht im Groll aus dieser Welt scheiden“, ...schluchzte die Blonde Assistentin, ...und warf sich versöhnlich in Pornis Arme.

Ohne die herzerweichende Szene auch nur einen Augenblick lang zu würdigen, warfen die kleinen Männer eine Strickleiter in den Schacht. Gestenreich animierten sie die Weißen sodann, doch endlich die gebotene Hilfe anzunehmen, und herauf zu klettern.
Skeptischen Blickes folgten unsere Helden schließlich der Aufforderung. Die roten Männchen lachten noch lauter, als sie das Zaudern der Weißen bemerkten.
Am Rande der Luke angelangt, wurden die Drei sogleich durch das altbekannte Fühlen und Zwicken begrüßt.
‚So muss sich wohl eine Kuh beim Schlachter fühlen‘, ...ging es unseren Helden zeitgleich durch den Kopf. Schließlich waren sie mit den Sitten der Ureinwohner nicht besonders vertraut.
Doch die Wilden machten eigentlich gar keinen so bösen Eindruck. Nun gut, sie waren bewaffnet und trugen eigenartigen Schmuck. Doch andere Länder, andere Sitten. Schließlich winkten die kleinwüchsigen Kundschafter mit einladenden Handbewegungen, ihnen zu folgen.

Mit gemischten Gefühlen nahmen unsere Forscher die Einladung an. Man hatte ihnen schließlich nichts getan. Orn durfte sogar seine Pistole behalten. Oder wussten diese Wilden nur einfach nicht, dass es sich dabei um eine Waffe handelte?
Im flinken Trab eilten die Eingeborenen durch die verworrenen Gänge. Der Letzte sorgte dafür, dass keiner ihrer Gäste aus Versehen verloren ging.
Endlich gelangten sie in eine große, vom Schein unzähliger Fackeln erhellte Halle. Sie wurden auf die hinlänglich bekannte Art empfangen. Eine Schar von Frauen und Kindern umringte sie neugierig. Auch wild bemalte Krieger fehlten nicht. Aber die hielten sich vornehm zurück. Doch die Frauen waren ohne Scheu. Sie beleckten sogar Hände und Handrücken der Neuankömmlinge, als wollten sie sich von der Qualität des Festessens überzeugen.
Sie schienen sehr zufrieden. Denn ihre Zähne blitzten unter ausgelassenem Gelächter.

Orn war scheinbar durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Er studierte, ganz Wissenschaftler, die Besonderheiten der großen Halle. Sie schien offensichtlich einst als zentrale Kultstätte erbaut worden zu sein. Jedoch ganz gewiss nicht von diesen kleinen Leuten.
Und plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen:
Sie waren am Ziel ihrer Forschungsreise angelangt.
Dort im Halbdunkel, direkt an der Stirnwand der künstlichen Höhle, stand ein riesiger, steinerner Ochse. Sein mächtiger Leib war vom Staub der Jahrhunderte bedeckt. Er wurde ganz offensichtlich schon lange nicht mehr als Altar benutzt. In dieser Hinsicht konnte er seine beiden Begleiter jedenfalls beruhigen...

Auch Sabin gewahrte nun die Statue. Plötzlich erinnerte sie sich an ihren Traum. Wieder schmiegte sie sich ängstlich an ihren Professor. Auch Ali pflegte sich in derart brenzligen Situationen lieber an seinen Chef zu halten.
Die Eingeborenen hingegen, bestürmten die exotischen Gäste weiterhin mit ungetrübter Freude. Sie redeten euphorisch auf die fremden Weißen ein, ...und versuchten mit der Geste der an den Mund geführten Hand, den verschüchterten Forschern irgend etwas begreiflich zu machen.

„Sie wollen uns fressen“, ...beteiligte sich jetzt auch Ali ängstlich klagend an Sabins Befürchtungen.

„Ja, ums Essen geht es in der Tat“, ...tönte da plötzlich eine lachende Jungmännerstimme aus dem Hintergrund.
„Aber das mit dem Auffressen, muss ich doch als albernes Vorurteil zurück weisen. Nur an hohen Feiertagen essen wir Fleisch. Denn die Jagd ist sehr anstrengend. Aber wir dachten uns, dass sie nach ihrer kargen Fledermausdiät im dunklen Schacht, vielleicht etwas hungrig sind. Folgen sie nur den Frauen. Die Kochkessel sind schon angesetzt. Und Pater Antonio ist ein ausgezeichneter Koch...“
„Pater Antonio?“ ...hakte Orn irritiert nach.

„Ja Pater Antonio. Der ehemalige Franziskaner“, ...bestätigte der junge Häuptling.
„Eigentlich ist er auch gar kein Pater mehr. Er ist schon seit Jahrzehnten zu unserem Glauben „konvertiert“. Dabei kam er eigentlich zu uns, um uns zu bekehren. Aber da sein Vorname für unsere Zungen so sperrig auszusprechen ist, nennen wir ihn weiterhin „Den Pater“.“
„Wir hatten früher auch noch einen anderen Pater hier. Der wollte uns ebenfalls auf den rechten Pfad führen. Aber der ist schon lange tot.“
„Nachdem wir ihn endlich erfolgreich „bekehrt“ hatten, war er so übereifrig bei den Fruchtbarkeitsrieten, dass es sein altes Herz nicht mehr lange mitgemacht hat. Aber er hatte, so glaube ich, den schönsten Tod, den ein Mann sich überhaupt wünschen kann.“

„Wie kommt es eigentlich, dass sie unsere Sprache so gut sprechen?“ ...wollte Sabin verwundert wissen, als sie sich endlich dem Tross der freundlichen Einlader angeschlossen hatten.

„Nun“, ...antwortete der junge Häuptling stolz. „Da mein Vater ein weiser Mann war, der einsah, dass sich unser Volk nicht vollkommen der modernen Zeit verschließen konnte, hat er mich auf eine Schule in der großen Stadt geschickt. Später kam ich dann sogar nach Europa. Dort habe ich Agrarwirtschaft studiert. Das war von sehr großem Nutzen für unser ganzes Volk. Denn nun haben wir eine besser funktionierende Landwirtschaft, und können auf unsere alten „Ernährungsgewohnheiten“, bequem verzichten.“

„Das freut mich zu hören“, ...lächelte Sabin sichtbar erleichtert. Sie wollte lieber nicht genauer nach diesen alten „Ernährungsgewohnheiten“ fragen.

„Sie hatten übrigens großes Glück, dass unsere Späher ihren Wollfaden gefunden haben“, ...fuhr der Häuptling munter fort.
„Normalerweise wandern meine Leute nicht so tief in das gefährliche Labyrinth der alten Anlage hinein. Aber seit gestern durchkämmen weiße Soldaten unseren Wald. Sie bringen sich gegenseitig um. Wir sind ziemlich beunruhigt...“
„Heute morgen sind sie in das Lager der Archäologen eingefallen. Sie haben alles kurz und klein geschlagen. Verstehe einer den weißen Mann. Nachdem alles kaputt war, hielten sie eine merkwürdige Art von Fruchtbarkeitsritual ab. Die „Starke Weiße Frau“ hat an die zwanzig Soldaten „Erledigt“, bevor sie schließlich in die Knie ging.“

„Ist sie tot?“ ...erkundigte sich Orn entsetzt.
Er machte sich jetzt doch einige Sorgen um das Schicksal seiner zähen Konkurrentin. Schließlich war sie ja auch eine bissige, aber durchaus geachtete Kollegin.

„Aber nein“, ...beruhigte der Häuptling. „Als der letzte weiße Krieger das Ritual mit ihrem Blut besiegeln wollte, ...wie es übrigens auch bei unseren Vorfahren noch Sitte war, ...hat sie ihn ordentlich in die Zange genommen.
Mitten in diesen Kampf, raste der Jeep des Soldatenhäuptlings auf den Platz. Das Ringen der prallbrüstigen Grabungchefin hatte dem Anführer derart imponiert, dass der seinen Werbungstanz gleich direkt auf dem noch am Boden liegenden Krieger aufführte. Ich glaube, es hat der Schönen gefallen. Denn anschließend waren die Beiden ganz vertraut...“
„Er ging sogar noch weiter. Um der weißen Frau richtig zu gefallen, ließ der Häuptling seine Krieger antreten. Sie mussten alles, was sie zuvor so mühevoll kaputt gemacht hatten, schließlich wieder aufbauen. Diese weiße Frau scheint wirklich über einen mächtigen Zauber zu gebieten“...

„Oh, ja“, ...pflichtete Professor Doktor Orn da wissend bei.
„Ihren "Zauber" kenne ich persönlich. Und der ist wirklich mächtig“...

„Aber nun genug geredet“, ...beschloss der Häuptling gnädig.
„Sie wollen sich sicherlich vor dem großen Festessen noch etwas frisch machen. Erschrecken sie nicht, angesichts der Einrichtung unseres Badezimmers. Wir bereiten uns auf einen gemäßigten Tourismus vor und setzen dabei auf Folklore. Europäer lieben heißes Badewasser, habe ich gelernt. ...Offen gestanden, meine lieben Freunde: Sie riechen etwas streng nach Fledermaus. Genießen sie ihr Bad“...

In einem kleineren Gewölbe, gleich neben der großen Kulthalle, warteten drei große Zuber. Sie hingen an Dreibeinen über glühenden Kohlen.
„Machen sie sich nur frei. Keine Angst, das Wasser ist wohl temperiert, ...und es sind auch weder Gewürze noch Gemüse darin. Nur ein paar Kräuter für den Wohlgeruch“, ...beruhigte der Häuptling augenzwinkernd.

„Die Frauen werden gleich da sein, um sie ordentlich einzuseifen. Es wird ihnen bestimmt gefallen, glauben sie mir.“
„Auch die junge Dame wird gewiss ihren Spaß haben. Und machen sie sich keine unnötigen Sorgen wegen unserer kochtopfartigen „Badewannen“. Das ist für sie wirklich ohne jede Bedeutung. Es ist nur eben nur eine uralte Tradition bei unserem Volk, Besucher zur Begrüßung erst einmal in den großen Kochtopf zu stecken...“

Als die hübschen Bademädchen erschienen waren, und die Gäste kichernd zu den Zubern führten, zerstreuten sich die letzten Zweifel. Die beiden Männer waren nun sogar höchst begierig auf den Badespaß. Denn die jungen Frauen waren allesamt äußerst anziehend ausgezogen. Dazu kletterten sie auch gleich mit in die Zuber. Sie waren natürlich von recht kleinem Wuchs, wie alle anderen Stammesmitglieder auch. Doch das tat ihrer Schönheit keinen Abbruch.
„Ich hoffe, wir können ihnen mit unseren "Jungfrauen" eine kleine Freude bereiten. Oder möchte die junge Dame vielleicht lieber von einem jungen Mann gebadet werden? Es haben sich gleich mehrere dazu bereit erklärt,“ ...erkundigte sich der fürsorgliche Häuptling freundlich.

„Nein, nein“, ...protestierte Sabin freundlich lächelnd. „Ich wollte es schon immer einmal mit einer zärtlichen Schwester versuchen.“
Schon war eine äußerst feingliedrige Schönheit zu ihr ins Wasser geglitten. Kleine Spitztitten, rotbraune Haut. Und sie seifte mit dem ganzen Körper ein...
Die drei „Baderinnen“ verstanden sich ganz vorzüglich auf ihr Handwerk. Sie übten es mit solcher Hingabe, dass der Professor nicht den geringsten Zweifel daran hatte, dass sich dieses neue Tourismuskonzept des Häuptlings als wahrer Geheimtipp entpuppen würde. Von jungfernhafter Unerfahrenheit, war jedenfalls keine Spur...

„Wundervoll“, keuchten die Männer im Gleichklang, als die Wäscherinnen auf ihnen Platz nahmen. Immer schneller wippten ihre Hüften zum schmatzen der Muscheln im schäumenden Wasser. Scheinbar kochte es am Ende doch noch. Stöhnen und Hecheln wechselten sich ab. Wippende Tittchen klatschten ihre Melodie, ...und das ganze vereinigte sich zu einem Hohen Lied der Lebensfreude...

Auch Sabin stimmte mit spitzen Jauchzern in den zufriedenen Gesang mit ein. Ihre hübsche Gespielin hatte verdammt geschickte Finger, die genau wussten, wie man Sabins rosigem Rochen die geilsten Töne entlocken konnte. Die derart aufgegeilte Sabin bekam kaum noch Luft. Finger in der Möse, Zunge an der Brust, und hin und wieder ein lustvoller Biss in die rosigen Kegelspitzen. Die langen Nippel des Indiogirls ließen vermuten, dass die eigene Erfahrung sie so virtuos machte. ...Jetzt wanderte auch noch ein kreisender Finger in ihre Rosette...
“O, hör nicht auf“, …stöhnte Sabin aufs höchste erregt. ...“Ja, genau das ist der Punkt“
Zwar verstand die Wilde nicht das geringste Wort, doch die Tonlagen sprachen für sich...
Bald schwankte der Kessel gefährlich in seiner Aufhängung.
Heiße Nebelschwaden verschlangen schließlich das Lesbenpärchen, denn das Wasser schwappte in die Glut...

...Aber auch Ali und Porni kochten nun über. Sie kreuzten schon lange im „Meer der Ewigen Wonnen“. Der Druck in ihren "Dampfmaschinenkesseln" war jetzt nicht mehr zu halten. Ihre Reiterinnen galoppierten mit zitternden Brüsten über die schäumenden Wellen. Laut klatschten ihre nackten Leiber in der Brandung der Lust, die sich schließlich in gewaltigen Fontänen ergoss.

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Beifälliges Klatschen und Murmeln, weckte die Gäste schließlich aus ihrem postorgasmischen Schlummer. Sie hatten in den Armen der geschickten Indianerinnen einfach alles um sich herum vergessen. So haben sie natürlich auch nicht bemerkt, dass sich das kleine Völkchen nach und nach neugierig um die „Badekessel“ versammelt hatte.

„Verstehen sie nun, warum die Missionare uns nicht mehr verlassen wollten?“ ...lachte der junge Häuptling breit.

„Ich kann es nur zu gut verstehen“, ...gab Orn ebenso breit grinsend zurück.

„Jetzt wollen wir aber endlich essen“, ...mahnte der Häuptling.
„Der Pater wäre schwer gekränkt, wenn wir ihn und seine Köchinnen noch länger warten ließen. Auch ist er schon sehr gespannt auf die seltenen Gäste. Er hat seit drei Jahrzehnten keine weißen Stammesgenossen mehr gesehen. Er brennt auf Neuigkeiten aus seiner alten Welt.“
„Sie haben wirklich Glück. Es gibt nämlich heute sogar Fleisch. Wir bereiten uns gerade auf das große Frühlingsfest vor. Da können wir ein bisschen abzweigen. In zwei Tagen ist es soweit. Dann kommen alle Stämme zusammen um zu feiern und Neuigkeiten auszutauschen. Sie sind natürlich auch dazu herzlich dazu eingeladen.“

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Das große Fruchtbarkeitsfest stand also bevor. Alle befreundeten Stämme würden sich treffen, um Neuigkeiten, und natürlich auch reichlich Körperflüssigkeiten auszutauschen. Denn Inzucht war eine ungesunde Sache. Es würde also zu einer herrlichen Massenkorpulation kommen. Gewiss würde man die höfliche Einladung nicht so einfach ausschlagen. Doch heute hatte man genug gevögelt. Auch die Gaumenfreuden durften nicht zu kurz kommen. Und nach den langen Entbehrungen, würde es doppelt gut schmecken...

Nach dem anstrengendem Bad, ...und erst recht nach der kargen Fledermausdiät, war ihr Appetit natürlich nicht mehr zu bremsen. Heißhungrig stopften sich unsere Drei die zahlreichen Köstlichkeiten nur so in den Hals. Sowohl der "Küchenchef", als auch das Kleine Volk, verzeichneten es mit Stolz. Denn hier, wie allerorts, galt es natürlich als große Ehre, wenn es den Gästen schmeckte.
Höflich wartete man also ab, bis die Gesättigten zur Ruhe kamen.

„Hat es ihnen geschmeckt?“ ...erkundigte sich der Häuptling mit zufriedenem Lächeln.

Das Trio bejahte nur nickend.

„Na, dann ist es jetzt wohl an der Zeit, den Wein zu verkosten“, ...meldete sich der ehemalige Pater nicht ohne Stolz zu Wort.

„Ja, da staunen sie? Wir haben einen sehr guten Wein“, …bestätigte der Fürst.
„Unser Antonio hatte Traubenreben im Gepäck, als er bei uns anlandete. Das ehemalige Mönchlein stammt nämlich aus einer alten Winzerfamilie. Auch wenn wir mit seiner Religion wenig anfangen können; ...Wir danken dem Gott aus Rom, dass er uns so einen so nützlichen Priester gesandt hat. Denn der vergorene Euphobiensaft, den wir früher zu festlichen Anlässen getrunken haben, hat uns zwar schnell aus den Sandalen gehauen, war aber geschmacklich die reine Zumutung.“

„Auf den Römischen Gott also!“ ...prostete der abgefallene Priester lauthals in die Runde.

Dankbar schossen die hölzernen Becher in die Höhe. Das halbe Volk nahm den Trinkspruch willig auf. Zwar verstand hier niemand ein einziges Wort vom Gesprochenen. Aber das Fass stand offen. Darauf hatte man sich schließlich das ganze Jahr über gefreut...

Es wurde viel gelacht. Ein behagliches Lagerfeuer erhellte die Hälfte der geräumigen Höhle. Im dunklen Teil nahmen manche den vorgezogenen Ausschank zum Vorwand, sich schon mal aufs große Paarungsfest einzustimmen...

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