'Eine hocherotische Frau betrieb Männerarbeit in SEINEM Motorblock mit wippendem Hintern und hohen Hacken an den Füßen. Wow, geiles Gerät! Der Tag ist doch nicht ganz hinüber.'
Anni spürte seine Blicke, sie wusste, wie sie auf Männer wirkte, es reizte sie meist dazu noch einen Tick koketter zu sein, aber dieser Typ hier machte sie irgendwie nervös. "Ich bekomme die Schrauben nicht los", sagte sie, "Kannst Du es mal versuchen? Hier, die drei." ' Schade, jetzt kann ich sie nicht länger anschauen' dachte er und nahm sich der Sache an. Nun war es an ihr, die Gelegenheit für eine Musterung zu ergreifen. ' Ein großer Kerl war er, sehr männlich, schlank, hellblonder Kurzhaarschnitt und einen netten Knackarsch in der engen Hose. Ob er wohl was drunter trug?' Sie konnte nicht widerstehen und kniff ihn in den Po. "Plong", Bernardo knallte aufgeschreckt mit dem Kopf unter die Motorhaube. Sie lachten sich beide an. Die Funken sprühten nur so, zwischen ihren Augen hin und her. "Tja, also ich bekomme sie auch nicht raus". "Dann ist wohl eine Reparatur hier nicht möglich" gab sie auf, "Kann ich Dich wenigstens nach Hause fahren?" Er schaute auf die Uhr, "Ne, das kannst Du jetzt nicht mehr" und grinste breit. "Wieso nicht?" "Weil", Bernardo tippste auf das Ziffernblatt, "Wir haben 21:30 Uhr und das Parkhaus hat vor einer halben Stunde geschlossen!" "Scheiße" entfuhr es ihr, "Ich sollte doch schon längst bei meinen Freunden sein" Sie hatten beide nicht gemerkt, wie es im Parkhaus immer ruhiger geworden ist. "Kommen wir denn hier jetzt nicht mehr raus?" "Nö", behauptete er einfach, obwohl, so genau wusste er das selber nicht, "Die Türen werden abgeschlossen sein und an der Ein- und Ausfahrt ist das Rolltor heruntergelassen. Wir müssen wohl oder übel hier übernachten, wir haben ja auch kein Telefon, um Hilfe zu holen, die uns befreien könnte.
Parkhaus der Glückseligkeit
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