“, sagte Mario schließlich. Er nahm Bridget an die Hand und führte sie durch die große Veranda-Schiebetür in eine beeindruckende Indoor-Lounge: Der Boden schein aus hellgrauem Epoxid-Herz gegossen zu sein, die Wände sahen wie anthrazitfarbener Beton aus. Die helle Sofalandschaft nahm sich farblich auch sehr zurück, ganz im Gegensatz zum opulenten türkischen Teppich, der eine grandiose Farbexplosion in den Raum zauberte. Ein prächtiges Bonsai-Ensemble belegte Marios Leidenschaft für Pflanzen: Ein raffiniertes Beleuchtungssystem setzte die Zwergbäume gekonnt in Szene.
Der Raum war mindestens vier Meter hoch und hatte etwas Loftartiges: Eine Edelstahltreppe führte auf eine Galerie und von dort erreichte man die Räume im ersten Stock. Mario lenkte Bridget zur Treppe. „Ich gehe jetzt da hinauf!“, erklärte Mario. „Wenn du mitkommst, gehörst du mir. Einverstanden?“ Bridgets Herz pochte heftig, sie sagte aber nichts. Dann raffte sie sich auf und schob sich unaufgefordert an Mario vorbei und machte sich auf den Weg nach oben. Sie wollte ihm signalisieren, dass sie keine Scheu hatte, sich ihm hinzugeben. Mario folgte ihr und genoss den Blick auf Bridgets Po und ihre langen Beine, als sie vor ihm die Stufen in die obere Etage erklomm. Die Schläge mit der bloßen Hand hatten einen zarten Purpur auf eine Pobacke gezaubert. Mit jeder Stufe, die Bridget hinter sich ließ, verstärkte sich ihre Bereitschaft, ihre Sehnsucht danach, sich Mario unterzuordnen und von ihm genommen zu werden. Sie würde ihn gewähren lassen. Der Wunsch, sich sexuell völlig fallen zu lassen war aber nicht die einzige Regung, die sie spürte. Da war auch noch die Neugierde, wie es um Marios handwerkliches Geschick und seinen erotischen Einfallsreichtum bestellt war.
Die Chance auf guten Sex bestand Bridgets Erfahrung nach dann, wenn für die Zeit der Zweisamkeit moralische Konventionen beiseitegeschoben werden konnten.
Parkschaden
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