Der Sekt tut gut. „Ich habe gedacht, dass wir vielleicht zur Einstimmung zusammen etwas ansehen. Ich weiß ja, dass ihr den gleichen Geschmack habt, wie wir.“ ergreift Ines die Initiative und startet den Film. Wir kennen ihn bereits, und er bietet viele ausgesprochen lustvolle Szenen. Die sind dann auch unser bevorzugtes Gesprächsthema, und automatisch wird die Atmosphäre lockerer, beginnt sich sexuell aufzuladen. Die heißen Szenen nehmen uns ganz in Beschlag. Es ist so ganz anders als im Swinger-Club, trotzdem, oder vielleicht auch deswegen, ganz entspannt. Schließlich sehe ich, wie Peter beginnt meine Sabine zu küssen, und dabei auch noch seine Hand unter ihr Kleid schiebt, was sie sichtlich genießt.
(Sabine) Das stimmt. Ich bin von der aufgeladenen Situation gefangen, und als Peter mich küsst, bin ich nur zu gerne bereit, seiner Zunge Einlass zu gewähren, sie mit meiner zu empfangen. Es kribbelt herrlich, zumal ich spüre, dass Peter seine Linke auf mein Knie gelegt hat, und seine Finger an der Innenseite meines Oberschenkels ein Stück weit unter mein Kleid schiebt. Wie von selbst spreize ich die Beine etwas weiter auseinander, um ihm sein Vorhaben zu erleichtern. Zusehends werde ich erregter.
(Bernd) Eigentlich müsste ich jetzt eifersüchtig sein, doch so sehr ich auch in mich hineinhorche, ich merke nichts davon, im Gegenteil, Peters Hand zwischen den Beinen meiner Frau zu sehen, und zu sehen, wie sie es sogar genießt, erregt mich unheimlich, sogar mehr, als wenn ich im Swinger-Club einem fremden Paar zusehe. Ich bin einen Augenblick verwirrt, doch vielleicht liegt es auch daran, dass ich unheimlich scharf auf Ines bin, und ihre Hand zwischenzeitlich mit sanftem Druck über die Wölbung vorne in meiner Hose streicht. Während mein Lümmel beginnt sich aufzurichten, beginne ich Ines zu küssen. Wouw, ist das gut.
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Zwei mal zwei - Teil 2
49 19-30 Minuten 0 Kommentare
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