„Natürlich!“ kommt es als Antwort, schon beginnt sie Bernd etwas ins Ohr zu flüstern. Er nickt einige Male und sein Grinsen wird immer breiter. „Kommt mit, wir zeigen’s euch.“ meint Ines zu uns gewandt. Da ist sie bereits halb aufgestanden und zieht Bernd hinter sich her. Das ist für Peter das Zeichen, mir beim Aufstehen zu helfen, damit wir den Beiden folgen können. Es geht mit schnellen Schritten durch den Flur, die Treppe hoch, die erste Tür rechts hinein. Das Gästezimmer ist so geschmackvoll, wie das ganze Haus. Durch das Fenster dringt das weiche Spätsommerlicht auf ein großes Doppelbett mit eisernem Kopf- und Fußgestell. Es gibt tatsächlich auch einen Schreibtisch, mit einem Stuhl davor, und einem großen Spiegel darüber.
(Bernd) Endlich! Ohne auf die beiden Anderen zu achten, ziehen Ines und ich uns, vor dem Bett stehend, gegenseitig aus. Nein, wir reißen uns gierig fast die Kleidung vom Leib. Ich will sie! Zumal sie mir vorhin verraten hat, dass ich es ihr von hinten besorgen soll. Wouw! Ich liebe diese Stellung, auch wenn ich weiß, dass viele Frauen sie nicht sonderlich bevorzugen. Mit meiner Sabine habe ich aber Glück, denn sie macht gerne mal dabei mit, doch Ines bietet sich mir in dieser wunderbaren Stellung sogar an. Wir küssen uns ohne Hemmungen, während meine Hände über ihren wohlgeformten Körper gleiten. Voller Verlangen fasse ich ihr an den Hintern, und an ihre Brüste, lasse meine Hand zwischen ihre Beine gleiten, reibe ihren feuchten Schoß. Dabei sind ihre Hände genauso bei mir auf Wanderschaft. Ich spüre sie an meinem Po, an meinen Eiern, aber vor allem an meinem harten Schwanz. Und immer noch ihre Lippen auf meinen, unsere Zungen lustvoll miteinander ringend. Ines löst sich etwas von mir und flüstert: „Jetzt will ich, dass du mich besteigst, … mich deinen harten Schwanz richtig spüren lässt!“
(Sabine) Uiiii, Bernd und Ines fallen geradezu übereinander her, während Peter mich sanft zum Schreibtisch zieht. Er lehnt sich mit seinem Hintern an den Schreibtisch, während er mich in seine Arme zieht, so dass ich meinen Rücken an seine Brust schmiegen kann. Fasziniert schauen wir meinem Mann und Ines zu, während Peter mich umfasst, und sofort beginnt mein Kleid von oben her aufzuknöpfen. Ich weiß ja, was er mit mir vorhat, und kann es kaum noch erwarten. Gierig massiert Peters linke Hand meine Brüste, wobei er die Finger geschickt über die steil aufgerichteten Knospen kreisen lässt. Unwillkürlich beginne ich, meinen Po gegen seinen harten Ständer zu reiben, den ich deutlich durch den Stoff unserer Kleidung spüre. Mit seiner Rechten schafft Peter es, das Unterteil meines Kleides hochzuraffen, so dass er seine Finger, ohne störenden Stoff, zwischen meine Beine schieben kann. Gerade als ich sehe, wie Bernd und Ines sich zum Bett begeben, beginnt Peter mit seinem Handballen auf meinem Venushügel zu reiben. Sein Mittelfinger dringt dabei unnachgiebig in meinen feuchten Spalt ein. Mir entfährt ein lustvolles Stöhnen.
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Zwei mal zwei - Teil 2
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