Treffpunkt war das Hotel Hilton, abends um 22.ooh, im Vestibül. Er hatte einen der beiden kleinen Speisezimmer für sich und seine engsten Freunde reserviert. Lisa hatte sich vergewissert, dass für mich eine Suite reserviert war, unser Chauffeur brachte zwei Koffer schon am Vormittag hin und inspizierte die beiden Räume. Es war alles bestens. Um penibel vorbereitet zu sein, begab ich mich bereits am späteren Nachmittag ins Hotel. Ich badete genüsslich, genehmigte mir vom hoteleigenen Masseur eine Massage und ließ ihm danach die vorbereitende duftende Lotion auf meinen total enthaarten Körper verteilen. Wir kannten uns von einigen anderen Gelegenheiten, er war ein sehr gut gebauter, durchtrainierter junger Mann, der Massagen durchaus, wenn gewünscht, zu einem Erlebnis machen konnte. Heute wünschte ich es. Für mich ist es immer wichtig, wenn ich meinen Tanz zelebriere, total entspannt und relaxed zu sein. Außerdem schenkten mir seine Massagen, bzw. die Spezialbehandlung stundenlang ein Gefühl, als würde ich schweben. Er verzögerte meinen Orgasmus immer so lange, bis ich fast schreie vor Lust und Gier. Dann lässt er es langsam ausklingen wie bei einer Harfe, die immer leiser wird. Das schaffte er mit einigen geheimen Griffen, einem lang anhaltendem Umkreisen meiner Klitoris und stetigem Reizen meiner Brustnippel. Sie waren dann noch sehr lange sehr hart und aufrecht stehend, was das Ankleben der Hütchen auf ihnen leichter machte.
Es war als wären seine sensiblen Hände mit dem Stromkreis verbunden. Es gelang ihm immer, mich minutenlang auf dem Massagetisch zittern, leicht aufbäumen und meine Muskeln sichtbar vibrieren und mich leise wimmern zu lassen. Ich liebe das.
Er hat einen festgelegten Tarif, den ich, in Hinblick auf das Resultat, gerne bezahle.
So in Stimmung gebracht, ruhte ich dann noch eine halbe Stunde, belebte meine Sinne mit einem Glas Champagner und begann mich sodann langsam anzuziehen und fertig zu machen.
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