“ Und mit einem Augenzwinkern: „Wie viele Vergleichsmöglichkeiten hattest du denn so in letzter Zeit?“
„Vergleichsmöglichkeiten?“ Erst im nachhinein begriff ich, in was für eine Falle ich da in meinem Übereifer getappt war. „Um das zu wissen, brauche ich keine Vergleiche!“ sagte ich. Doch damit gaben meine Kollegen sich nicht zufrieden. „Nein, nein!“ riefen sie. „So kommst du uns nicht davon!“ Und: „Das wollen wir jetzt aber etwas genauer wissen.“
Ich hob beschwichtigend die Arme. „Ok, ok! Und wie soll ich euch das ‚beweisen’?“
„Oh, da hätte ich eine Idee!“ meinte Stefanie und sah mich herausfordernd an. Dann stand sie auf, stellte sich hinter mich und legte mir die Hände auf die Schultern. Dann sah sie in die Runde und sagte: „Mein Mann versichert mir immer wieder, bei mir bekäme er die besten Blowjobs seines Lebens. Was meint ihr: Sollte er dann nicht in der Lage sein, auch mit verbundenen Augen zu erkennen, ob ich es bin, die ihm einen bläst, oder jemand anders?“
Ich drehte mich um und starrte Stefanie mit großen Augen an, doch sie lächelte nur. Und nach einem kurzen Augenblick überraschten Schweigens, redeten alle in der Runde lautstark durcheinander. „Ja, das sollte er!“ - „Was für ein Spaß!“ - „Kommt, verbinden wir ihm die Augen!“ - „Wer meldet sich freiwillig als Testperson?“
Nur Stefanie beugte sich vollkommen ruhig zu mir herab und flüsterte mir ins Ohr: „Jetzt enttäusch mich nicht, mein Schatz! Ich werde versuchen, dich auch nicht zu enttäuschen ...“
Und ehe ich wieder klar denken konnte, saß ich mitten im Raum auf einem Stuhl, hatte die Augen mit einem dunklen Tuch verbunden, und - um ganz sicher zu gehen, dass ich mich allein auf mein Gefühl verließ - waren auch meine Hände an diesem Stuhl fixiert.
Kaum waren diese Vorbereitungen abgeschlossen, nestelten geschickte Finger an meinem Hosenbund herum, öffneten den Gürtel, dann den Knopf darunter und schließlich den Reißverschluss. Ich musste mich kurz erheben, damit sie mir die Hose bis auf die Knöchel herunter ziehen konnten. Dann glitten dieselben Hände unter den Bund meiner Unterhose und legten mein Geschlecht frei. Ich war fast sicher, dass es die Hände meiner Frau waren. Und so absurd die ganze Situation auch war - ich konnte nicht verhindern, dass ich eine Erektion bekam.
„Ok!“ Das war Stefanies Stimme. „Wer macht den Anfang?“ Sie lachte. „Aber seid lieb zu meinem Schatz!“ Sie griff nach meinem Schwanz und drückte ihn sanft. „Das ist mein bestes Stück. Ich brauch es noch ...“ Dann war sie verschwunden und ich saß allein in der Dunkelheit und harrte der Dinge, die da kommen würden ...
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