Partyspiele

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Dreaming Dolphin

Als sie dann mit der Zunge die Unterseite meines Gliedes entlang fuhr, um mich anschließend mit einer schnellen Bewegung tief und lustvoll in sich einzusaugen, da war ich mir ganz sicher: Dies waren die vertrauten Bewegungen meiner Frau, die genau wusste, wie sie mich zur Ekstase und - wenn sie es denn wollte - zu einem lustvollen, überwältigenden Höhepunkt bringen konnte.
Und sie schien genau das zu wollen. Immer schneller, immer fester wurden ihre Bewegungen, mit den Händen massierte sie meine Hoden, den Schaft meines Gliedes, mit der Zunge umkreiste sie die Eichel, saugte an ihr, ließ mich dann wieder tief in ihren Rachen gleiten - und trieb mich so, zielsicher und bewusst - zum Höhepunkt.
Ich stöhnte. „Stefanie“, sagte ich völlig außer Atem, „weißt du, was du da tust?“
Sie machte eine kurze Pause. „Ja“; sagte sie, „das weiß ich ganz genau!“ Dann setzte sie - unter dem Applaus und Gelächter der anderen Anwesenden - ihr lustvolles Spiel in meinem Schoß fort.
Ich drängte mich ihr entgegen, mein Schwanz zuckte in ihrem Mund, meine Erregung stieg ins Unermessliche, ich spürte den sich aufbauenden Orgasmus, zögerte ihn noch einen Moment hinaus - dann ließ ich mich gehen: spritzte mein Sperma tief in den warmen Rachen meiner Frau, spürte, wie sie mit Zähnen und Lippen den letzten Tropfen aus mir heraus saugte, spürte, wie ihre Hände mich massierten, bis mein Orgasmus langsam nachließ und verebbte, wie sie mich zärtlich leckte danach, mein Sperma schleckte, als wäre es ein süßer, wohlschmeckender Likör, mich streichelte und küsste, bis ich langsam ruhiger wurde.
Dann erhob sie sich, nahm mir die Augenbinde ab, drückte mir einen Kuss auf die Stirn und sagte: „Ich habe nichts anderes erwartet!“
Meine Kollegen applaudierten noch einmal. Sie lachten und klopften mir auf die Schultern. Ich spürte eine eigenartige Mischung aus Verlegenheit und Stolz. Ein außergewöhnliches Erlebnis war das gewesen. Ich weiß nicht, ob ich es wiederholen möchte, aber missen möchte ich es auch nicht mehr ...

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