Ich wusste sofort, dass das nicht Stefanie sein konnte: zu dominant, zu ruppig waren die Liebkosungen dieses Mundes. Nicht, dass das Gefühl nicht geil gewesen wäre, aber es war nicht das Gefühl, das ich hatte, wenn meine Frau mich oral verwöhnte.
So sagte ich wieder: „Nein, auch das ist nicht meine Frau!“ Und wieder gab es ein großes Gelächter im Raum.
„Da hast du Recht!“ Das war Thomas’ Stimme! Und als mir die Augenbinde abgenommen wurde, sah ich, dass er es war, der zwischen meinen Beinen hockte. Er lachte. „Ich dachte, diese Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen!“ Dann kehrte er zurück an den Tisch zu seinem schwulen Freund, der ihn mit einem Lächeln und einem Kuss auf die Wange empfing.
Wider Willen war ich ein wenig errötet. „Das bleibt aber die Ausnahme!“ sagte ich abwehrend. „Was das angeht, bin ich ziemlich einseitig - und will es auch bleiben!“
Thomas hob beschwichtigend die Hände. Und meine Frau sagte, als sie mir erneut die Augen verband: „Das will ich doch hoffen! Immerhin ist das mein Vergnügen, das mir sonst verloren geht ...“
Ich atmete tief durch. Die Feststellung, dass - zum ersten Mal in meinem Leben - ein Mann sich meiner bemächtigt hatte, hatte mich doch etwas irritiert. Meiner Erregung hatte das freilich keinen Abbruch getan. Und als sich jetzt zum dritten Mal jemand zwischen meinen Beinen niederließ, zuckte auch mein Glied wieder erwartungsvoll.
Ich wusste sofort, dass es diesmal meine Frau war. Wie sie mit der linken Hand meinen Penis nach oben gegen meinen Bauch drückte, um dann vorsichtig meine Hoden zwischen ihre Lippen zu nehmen - dieses Gefühl war mir so vertraut, dass kaum ein Zweifel möglich war.
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