Partyspiele

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Dreaming Dolphin

Es war eine von diesen kleinen Cocktailparties anlässlich eines erfolgreichen Vertragsabschlusses. Wir hatten einen wichtigen Auftrag bekommen, der uns in den nächsten Monaten viel Arbeit, aber auch einen entsprechenden Gewinn bescheren würde, und beschlossen, diesen Erfolg in kleinem Kreise ein wenig zu feiern.
Ein Freund des Hauses besaß eine kleine Cocktailbar, und dort gab es einen Nebenraum für derlei Anlässe, den wir zur Verfügung gestellt bekommen hatten - inklusive eines festlichen Büffets, einer gut ausgestatteten Bar und des nötigen Servicepersonals.
Wir waren eine überschaubare Gesellschaft: keine 12 Personen, leitende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Firma, zum Teil mit Ehepartnern oder Lebensgefährten - mehr eine große Familie als ein Kollegenkreis.
Wir verstanden uns gut. Die meisten von uns kannten sich seit der Schulzeit, manche waren später zum Team dazu gestoßen, aber alle waren wir nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde.
So kam es, dass die Gespräche am Tisch sich viel weniger um den beruflichen Alltag drehten als um private Belange: den erfolgreichen Hausbau, Zeit raubende Hobbys, Fortschritte und Unarten der Kinder, Höhen und Tiefen in Partnerschaften und Affären.
Die Stimmung war ausgelassen, was nicht nur am guten Essen und am Alkohol lag, sondern auch an den beiden koketten Kellnerinnen und dem adretten Barmixer, die der Herr des Hauses für uns abgestellt hatte.
Und natürlich daran, dass wir in diesem Kreis schon die eine oder andere vergnügliche Stunde miteinander verbracht hatten.
Je später der Abend, desto schlüpfriger wurden - wie üblich - die Themen. Gerade prahlte einer von den jüngeren Kollegen, der für seine schnell wechselnden Affären bekannt war, mit den Vorzügen seiner neuesten Eroberung, die er freilich zu diesem Anlass nicht mitgebracht hatte. „Sie ist einfach unersättlich!“ sagte er. „Das wird selbst mir manchmal zu viel.“
„Die wievielte ist das eigentlich in diesem Jahr?“ stichelte die Kollegin, die neben ihm saß und schon lange ein wenig in ihn verknallt war. „War die letzte nicht klein und dunkelhaarig und ein ‚unglaublicher Feger’?“ Alles lachte.
„Mag sein“, antwortete der junge Mann. „Macht euch ruhig lustig! Ich liebe nun einmal die Abwechslung.“
„Hm“, sagte ich mit einem Seitenblick auf Stefanie, meine Frau. Wir lebten nun seit fast 15 Jahren zusammen. „Ich finde, so richtig schön wird die Liebe erst mit der Zeit. Wenn man sich aneinander gewöhnt hat.“
Stefanie zwinkerte mir zu. „Du Schmeichler!“ sagte sie dann und gab mir einen Kuss. Und mit gespielter Entrüstung: „Obwohl ... ich weiß ja nicht, ob ‚Ich habe mich an dich gewöhnt!’ wirklich so ein großes Kompliment ist!“
„Na ja“, antwortete ich, „jedenfalls sehne ich mich nicht nach ‚Abwechslung’. Ich bin ganz zufrieden mit dem, was ich habe.“
„Ganz zufrieden?! Na, hör mal!“ Stefanie lachte. „Auch das ist nicht gerade ein Kompliment!“
„Ach, du weißt, wie ich das meine!“ Jetzt war es an mir, ihr einen Kuss zu geben. „Du bist einfach die Beste!“
Dieses „die Beste“ fanden nun wieder meine Kollegen höchst amüsant. „Wie meinst du denn das?“ fragte Thomas, einer der beiden schwulen jungen Männer in unserem Team, und sein Freund ergänzte: „Ja, welche besondere Qualitäten hat sie denn, deine Stefanie?“
„Nun ja“, antwortete ich und legte meinen Arm um sie, „sie ist ganz sicher die schönste Frau hier am Tisch!“ - Und für mich war sie das wirklich: Mit ihren halblangen, dunklen Haaren, ihren großen Augen, der herben Schönheit ihrer Gesichtszüge und ihrem wohlproportionierten Körper konnte sie der durchweg etwas jüngeren Konkurrenz am Tisch durchaus das Wasser reichen. - „Und sie ist die beste Liebhaberin, die man sich wünschen kann!“
Alles lachte. Vor allem Stefanie selbst. „Na, das war jetzt aber mal ein Kompliment!“ Und mit einem Augenzwinkern: „Wie viele Vergleichsmöglichkeiten hattest du denn so in letzter Zeit?“
„Vergleichsmöglichkeiten?“ Erst im nachhinein begriff ich, in was für eine Falle ich da in meinem Übereifer getappt war. „Um das zu wissen, brauche ich keine Vergleiche!“ sagte ich. Doch damit gaben meine Kollegen sich nicht zufrieden. „Nein, nein!“ riefen sie. „So kommst du uns nicht davon!“ Und: „Das wollen wir jetzt aber etwas genauer wissen.“
Ich hob beschwichtigend die Arme. „Ok, ok! Und wie soll ich euch das ‚beweisen’?“
„Oh, da hätte ich eine Idee!“ meinte Stefanie und sah mich herausfordernd an. Dann stand sie auf, stellte sich hinter mich und legte mir die Hände auf die Schultern. Dann sah sie in die Runde und sagte: „Mein Mann versichert mir immer wieder, bei mir bekäme er die besten Blowjobs seines Lebens. Was meint ihr: Sollte er dann nicht in der Lage sein, auch mit verbundenen Augen zu erkennen, ob ich es bin, die ihm einen bläst, oder jemand anders?“
Ich drehte mich um und starrte Stefanie mit großen Augen an, doch sie lächelte nur. Und nach einem kurzen Augenblick überraschten Schweigens, redeten alle in der Runde lautstark durcheinander. „Ja, das sollte er!“ - „Was für ein Spaß!“ - „Kommt, verbinden wir ihm die Augen!“ - „Wer meldet sich freiwillig als Testperson?“
Nur Stefanie beugte sich vollkommen ruhig zu mir herab und flüsterte mir ins Ohr: „Jetzt enttäusch mich nicht, mein Schatz! Ich werde versuchen, dich auch nicht zu enttäuschen ...“
Und ehe ich wieder klar denken konnte, saß ich mitten im Raum auf einem Stuhl, hatte die Augen mit einem dunklen Tuch verbunden, und - um ganz sicher zu gehen, dass ich mich allein auf mein Gefühl verließ - waren auch meine Hände an diesem Stuhl fixiert.
Kaum waren diese Vorbereitungen abgeschlossen, nestelten geschickte Finger an meinem Hosenbund herum, öffneten den Gürtel, dann den Knopf darunter und schließlich den Reißverschluss. Ich musste mich kurz erheben, damit sie mir die Hose bis auf die Knöchel herunter ziehen konnten. Dann glitten dieselben Hände unter den Bund meiner Unterhose und legten mein Geschlecht frei. Ich war fast sicher, dass es die Hände meiner Frau waren. Und so absurd die ganze Situation auch war - ich konnte nicht verhindern, dass ich eine Erektion bekam.
„Ok!“ Das war Stefanies Stimme. „Wer macht den Anfang?“ Sie lachte. „Aber seid lieb zu meinem Schatz!“ Sie griff nach meinem Schwanz und drückte ihn sanft. „Das ist mein bestes Stück. Ich brauch es noch ...“ Dann war sie verschwunden und ich saß allein in der Dunkelheit und harrte der Dinge, die da kommen würden ...

Es kam eine sanfte Berührung. Fingerspitzen strichen zärtlich die Unterseite meines erigierten Gliedes entlang. Im Raum herrschte Schweigen. Alle hielten den Atem an. Die Fingerspitzen erreichten meine Eichel, brachten meinen Schwanz in eine aufrechte Position. Dann kitzelten mir fremde Haare über Bauch und Becken, weiche Lippen drückten einen flüchtigen Kuss auf meine Schwanzspitze, eine Zunge umrundete sie ein, zwei Mal - und dann fühlte ich, wie mein Penis tief in einen warmen, weichen Mund verschwand. Wer auch immer das war - ich war mir sicher, es war nicht meine Frau! Nicht, dass mir nicht gefallen hätte, was da mit meinem Schwanz geschah. Im Gegenteil: Es fühlte sich gut an. Aber eine Spur zu kräftig, eine Idee zu schnell saugten diese Lippen an meinem Glied. Stefanies orale Freuden fühlten sich einfach anders an.
„Hm“, sagte ich also nach einer Weile, „das ist nicht schlecht. Ich könnte mich dran gewöhnen, denke ich ... Aber es ist nicht meine Frau!“
Alles lachte. „Du hast Recht!“ hörte ich Stefanies Stimme hinter mir. Dann nahm sie mir die Augenbinde ab. Zwischen meinen Beinen kniete eines der beiden Mädchen, die uns bei Tisch bedient hatten. „Ein besonderer Service des Hauses“, sagte sie mit einem Grinsen und drückte noch einen kleinen Kuss auf meine Schwanzspitze. „Schmeckt gut!“ meinte sie dann noch mit einem Augenzwinkern und stand auf.
Ich atmete tief durch. „So, Test bestanden?“
„Nein“, lachte Stefanie hinter meinem Rücken und verband mir erneut die Augen, „so schnell nicht!“
Ein paar der anwesenden Gäste kicherten. Irgend jemand stand auf, näherte sich mir, schob meine Oberschenkel auseinander und ließ sich zwischen meinen Beinen nieder. Und wieder griff eine Hand nach meinem Glied, ein Mund bemächtigte sich ohne zu zögern meiner Eichel und jemand begann kräftig und gleichmäßig an meinem Schwanz zu lutschen.
Ich wusste sofort, dass das nicht Stefanie sein konnte: zu dominant, zu ruppig waren die Liebkosungen dieses Mundes. Nicht, dass das Gefühl nicht geil gewesen wäre, aber es war nicht das Gefühl, das ich hatte, wenn meine Frau mich oral verwöhnte.
So sagte ich wieder: „Nein, auch das ist nicht meine Frau!“ Und wieder gab es ein großes Gelächter im Raum.
„Da hast du Recht!“ Das war Thomas’ Stimme! Und als mir die Augenbinde abgenommen wurde, sah ich, dass er es war, der zwischen meinen Beinen hockte. Er lachte. „Ich dachte, diese Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen!“ Dann kehrte er zurück an den Tisch zu seinem schwulen Freund, der ihn mit einem Lächeln und einem Kuss auf die Wange empfing.
Wider Willen war ich ein wenig errötet. „Das bleibt aber die Ausnahme!“ sagte ich abwehrend. „Was das angeht, bin ich ziemlich einseitig - und will es auch bleiben!“
Thomas hob beschwichtigend die Hände. Und meine Frau sagte, als sie mir erneut die Augen verband: „Das will ich doch hoffen! Immerhin ist das mein Vergnügen, das mir sonst verloren geht ...“
Ich atmete tief durch. Die Feststellung, dass - zum ersten Mal in meinem Leben - ein Mann sich meiner bemächtigt hatte, hatte mich doch etwas irritiert. Meiner Erregung hatte das freilich keinen Abbruch getan. Und als sich jetzt zum dritten Mal jemand zwischen meinen Beinen niederließ, zuckte auch mein Glied wieder erwartungsvoll.
Ich wusste sofort, dass es diesmal meine Frau war. Wie sie mit der linken Hand meinen Penis nach oben gegen meinen Bauch drückte, um dann vorsichtig meine Hoden zwischen ihre Lippen zu nehmen - dieses Gefühl war mir so vertraut, dass kaum ein Zweifel möglich war. Als sie dann mit der Zunge die Unterseite meines Gliedes entlang fuhr, um mich anschließend mit einer schnellen Bewegung tief und lustvoll in sich einzusaugen, da war ich mir ganz sicher: Dies waren die vertrauten Bewegungen meiner Frau, die genau wusste, wie sie mich zur Ekstase und - wenn sie es denn wollte - zu einem lustvollen, überwältigenden Höhepunkt bringen konnte.
Und sie schien genau das zu wollen. Immer schneller, immer fester wurden ihre Bewegungen, mit den Händen massierte sie meine Hoden, den Schaft meines Gliedes, mit der Zunge umkreiste sie die Eichel, saugte an ihr, ließ mich dann wieder tief in ihren Rachen gleiten - und trieb mich so, zielsicher und bewusst - zum Höhepunkt.
Ich stöhnte. „Stefanie“, sagte ich völlig außer Atem, „weißt du, was du da tust?“
Sie machte eine kurze Pause. „Ja“; sagte sie, „das weiß ich ganz genau!“ Dann setzte sie - unter dem Applaus und Gelächter der anderen Anwesenden - ihr lustvolles Spiel in meinem Schoß fort.
Ich drängte mich ihr entgegen, mein Schwanz zuckte in ihrem Mund, meine Erregung stieg ins Unermessliche, ich spürte den sich aufbauenden Orgasmus, zögerte ihn noch einen Moment hinaus - dann ließ ich mich gehen: spritzte mein Sperma tief in den warmen Rachen meiner Frau, spürte, wie sie mit Zähnen und Lippen den letzten Tropfen aus mir heraus saugte, spürte, wie ihre Hände mich massierten, bis mein Orgasmus langsam nachließ und verebbte, wie sie mich zärtlich leckte danach, mein Sperma schleckte, als wäre es ein süßer, wohlschmeckender Likör, mich streichelte und küsste, bis ich langsam ruhiger wurde.
Dann erhob sie sich, nahm mir die Augenbinde ab, drückte mir einen Kuss auf die Stirn und sagte: „Ich habe nichts anderes erwartet!“
Meine Kollegen applaudierten noch einmal. Sie lachten und klopften mir auf die Schultern. Ich spürte eine eigenartige Mischung aus Verlegenheit und Stolz. Ein außergewöhnliches Erlebnis war das gewesen. Ich weiß nicht, ob ich es wiederholen möchte, aber missen möchte ich es auch nicht mehr ...

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