Ich hörte ein Murmeln in meinem Ohr: wow, geil, was zum Anfassen und harte Nippel….Jetzt gehst du gleich mal nach rechts, in die nächste Tür…
Das tat ich und stand in einem Aufenthaltsraum mit Schränken und Bänken. Der Typ schloss die Tür ab, und drückte mich auf eine Bank. Dann schob er mir den Rock hoch und den String zur Seite. Ich fühlte seine heissen Finger an meiner Perle und konnte ein Stöhnen nicht verhindern. „Das macht dich wohl noch heisser du kleines Luder, was?!“ raunte er mir heiser ins Ohr und beugte sich nach unten. Ich lag auf der Bank, die Beine links und rechts daneben und meine heisse Möse war dem Typen völlig ausgeliefert. Seine Zunge spielte mit meiner Perle und fickte mich immer wieder wild. Ich wurde fast verrückt, weil ich noch nie so einen Zungenfick erlebt hatte. Und immer wieder seine Finger tief in meinem Loch. Ich stöhnte nach mehr, und er steckte mir langsam drei Finger tief in meine Höhle und fickte mich langsam damit, dabei streichelte er immer wieder meinen Kitzler, wie zufällig. Ich konnte es nicht mehr aufhalten und kam mit einem lauten Stöhnen, aber er hielt mir den Mund zu. „Hej, sei leise Baby, wir sind hier nicht alleine! Warte nur, bis du meinen süssen Lustspender in dir hast, dann kannst du laut werden.“ Sprach’s, riss mir den String runter und begann, mir seine Finger immer tiefer in die Möse zu schieben. Mittlerweile tropfte es regelrecht aus mir heraus. „ Jetzt werden wir erstmal deine Fötzchen richtig dehnen, so ne Fotze muss schön weit und weich sein!“ Ich spürte, wie seine Finger mich fast sprengten, und er meine Lippen genüsslich beiseite zog. Wieder leckte er mich göttlich, ohne seine Finger ruhig zu halten und jedes Mal, wenn ich kommen wollte, hörte er auf. „ Hej, Baby, noch nicht, wir machen jetzt erstmal schön weiter, bis du richtig bereit bist. Dann werde ich dich reiten, wie du es noch nie erlebt hast.
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