Und zumindest der zweite Teil dieser Aussage entsprach der Wahrheit.
Lena hustete und der Arzt ging wieder. Die Tür schloss sich. Und dann stand Lena da, die Arme verschränkt, und sah mich an, als würde sie überlegen, ob sie mich jetzt ersticken oder küssen sollte.
Ich hob eine Braue. „Also?“
Sie seufzte. „Sie sind unmöglich.“
„Ich hab’ nicht angefangen.“
Sie lächelte. Und ich wusste: Das hier war erst der Anfang. Die Luft zwischen uns wurde dick, geladen wie vor einem Gewitter. Lenas Lächeln hatte etwas Raubtierhaftes bekommen – nicht bedrohlich, aber voller Versprechen. Ihre Finger zögerten nicht länger. Mit einer fast klinischen Präzision umfasste sie mich wieder, jetzt ohne Unterbrechung. Ihr Daumen strich über die empfindliche Spitze, während ihre anderen Finger mich messerscharf umschlossen. Ich stieß einen erstickten Laut aus.
„Still“, zischte sie. „Die Nachtschwester macht in zehn Minuten ihre Runde.“
Ihre Hand bewegte sich langsam aufwärts, dann abwärts, mit dem perfekten Druck, der mich zwischen Lust und Qual balancieren ließ. Die Kühle ihres Silberrings an meiner überhitzten Haut ließ mich zusammenzucken.
„Du... hast das schon öfter gemacht“, keuchte ich. Sie beugte sich vor, bis ihre Lippen meine Ohrmuschel streiften. „Anatomie war mein bestes Fach.“ Ihre Zähne knabberten am Ohrläppchen. „Bisher aber nur in der Theorie.“
Mit einem Ruck öffnete sie ihren Schwesternkittel. Darunter trug sie nur ein hautenges Tanktop – keinen BH. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich durch den dünnen Stoff ab. Ich wollte hinlangen, aber sie fing mein Handgelenk mit ihrer freien Hand ab.
„Ah-ah.“ Ihre Stimme war Sirup und Stahl. „Du bleibst ganz still. Sonst höre ich auf.“
Dann beschleunigte sie ihren Rhythmus. Ihre Nägel kratzten ganz leicht die Unterseite, während ihr Daumen kleine Kreise über die empfindlichste Stelle malte.
Patient mit Dauererektion
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