Der Schweiß perlte an meinen Schläfen. In der Ferne tönte das Quietschen von Krankentransportern. Plötzlich stoppte sie. „Nicht so schnell.“
Sie zwang meine Hüften mit ihrer freien Hand wieder auf die Matratze. „Ich bestimme das Tempo.“
Ihre andere Hand wanderte nach unten, knetete meine Hoden mit festem Druck. Ein stöhnendes „Fuck“ entwich meinen Lippen. Lena lächelte zufrieden.
"Die Schwesternstation ist direkt gegenüber", flüsterte sie, während ihre Finger wieder ihren Aufstieg begannen. „Wenn Du laut wirst, hören sie alles.“
Das machte es tausendmal schlimmer. Jeder Muskel in meinem Körper war angespannt, mein Kiefer schmerzte vom Zusammenbeißen. Ihr Daumen strich jetzt über meine Eichel – nicht reibend, nur dieses kaum spürbare Streichen, das mich wahnsinnig machte.
„Bitte“, brachte ich hervor.
Sie hob eine Augenbraue. „Bitte was?“
„Hör nicht auf.“
Ihre Hand schloss sich fester. "Das war nicht nett genug."
Ich war kurz davor, sie an Ort und Stelle zu nehmen, Konsequenzen hin oder her. Aber dann hörte ich Schritte auf dem Flur. Lenas Augen weiteten sich. Mit einer blitzschnellen Bewegung warf sie mir das Bettlaken über die Hüften, genau als die Tür aufging.
Es war nur eine Putzfrau. Aber in diesen Sekunden, wo Lenas Finger noch unter dem Laken versteckt weitermachten, während sie der Frau freundlich zunickte, kam ich so nah an den Rand, dass mir schwarz vor Augen wurde.
Als die Tür wieder geschlossen war, riss Lena das Laken weg. „So.“ Ihre Stimme klang rau. „Jetzt komm.“
Ihre Faust wirbelte um mich herum, jetzt ohne Gnade. Die andere Hand presste meine Hoden zusammen. Ich spürte, wie etwas in mir kochte, brodelte –
„Lena“, keuchte ich warnend. Sie beugte sich vor, ihre Lippen einen Zentimeter von meinen entfernt.
„Ich will sehen“, befahl sie.
Patient mit Dauererektion
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