Paulas Popo

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Paulas Popo

Paulas Popo

Andreas

Es musste eigentlich gleich*Ratsch* machen! Nicht nur ich, auch die Kollegin, starrte die ganze Zeit auf Paulas beeindruckende Kehrseite. Diesmal ging es gerade noch gut. Der Stoff hielt stand, obwohl er extrem strapaziert worden war. Paula setzte ihre Sonnenbrille auf, bevor die beiden Damen ihren Spaziergang fortsetzten. Ich fragte mich, ob sie das absichtlich machte. Es sah fast so aus, als gefiele ihr dieses frivole Spielchen. Ich muss zugeben, dass es mir ebenfalls riesigen Spaß machte. Die auf diesen Tag folgenden Wochen verliefen eher unspektakulär. Paula wählte nun weniger riskante Bekleidung, die etwas weiter geschnitten war. Ich muss erwähnen, dass sie zwar proper, aber in keiner Weise dick zu nennen war. Paula entsprach einfach dem Typ Vollblutweib! Ihr Körper wies an den richtigen Stellen, die von der Natur so reichlich mitgegebenen Rundungen auf. Nicht nur die Rückansicht war atemberaubend – Paulas Front stand nicht nach. Die vollen Brüste, sofern man sie unter ihren Blusen erahnen konnte, hätten einem Poeten reichlich Inspiration geliefert. Kurzum: Sie war eine schöne, junge Frau, die ihre Reize geschickt zu nutzen wusste. Wenig später bekam ich einen kleinen Vorgeschmack. Paula hatte erfahren, dass ich ab und zu Badminton spielte. Sie kam auf mich zu, fragte mich, ob ich Lust auf ein kleines Match hätte. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag, gleich nach Feierabend. Die Firma besaß eine kleine Sporthalle für ihre Angestellten. Wir waren die Einzigen, die sie an diesem Abend benutzen wollten. Vor der Halle trafen wir uns, trugen beide schon unsere Sportkleidung. Paula hatte ihr langes, rabenschwarzes Haar zu einem Zopf gebunden, der ihr fast bis zum Po reichte. Sie trug ein weißes Sporthemd, das perfekt auf ihre schwarzen Leggins abgestimmt war. Nun sind Leggins ja naturgemäß immer sehr eng. Paulas Exemplar aber besonders! Die Kugeln ihres Popos zeichneten sich überdeutlich ab, verlangten dem dünnen Textil schon im Stehen alles ab. Ich ließ ihr den Vortritt, als wir in die Halle gingen.

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Gedichte auf den Leib geschrieben