„Wenn es Dich nicht stört, spiele ich halt so weiter. Ist immerhin schön luftig von hinten her. Mir ist sowieso furchtbar heiß! Also, wie sieht es aus? Spielen wir weiter? Bist Du bereit?“
Paula verblüffte mich wirklich! So ein cooles Mädel hatte ich noch nie getroffen. Ich war logischerweise einverstanden, akzeptierte ihren ungebührlichen Dress. Ich schlug also auf. Sie blockte den Ball am Netz, schmetterte ihn in meine Hälfte. Ich drosch ihn zurück. Paula musste sich drehen, um ihn zu bekommen. Der rückwärtige Riss vergrößerte sich bei jeder Bewegung, die sie machte. Paulas Popo hatte bald allen Platz, den er brauchte, um seine ganze Pracht entfalten zu können. Ich sah nur noch diese molligen Backen, schlug einen Ball nach dem anderen ins Aus. Erschwerend hinzu kam, dass auch ihre vorderen Hügel munter hüpften, während sie mir Punkt um Punkt abnahm. Ich verlor das Match, es endete 2 1:15! Paula freute sich wie ein Kind, sprang mit bloßem Popo auf und ab. Das freche Ding kannte keine Scham – Fast schien es, als verhöhne sie mich mit ihren dicken Backen. Ich drohte ihr spielerisch mit dem Schläger, indem ich einen Schlag antäuschte. Paula stützte umgehend die Hände auf ihre Oberschenkel, kehrte mir den Rücken, reckte mir tatsächlich den Hintern entgegen. Sie wackelte damit, stachelte mich auch verbal weiter an.
„Das war unfair von mir! Was krieg ich für mein unsportliches Verhalten? Gibt’s dafür eine Strafe?“
Ich glaubte es nicht! Die Leggins waren ein einziger, klaffender Riss. Paulas Prachtpopo drängte immer mehr in den Vordergrund. Ich wusste nun, was sie erwartete, gab ihr die richtige Antwort.
„Das gibt eine rote Karte, die ich Deinem frechen Hintern gleich zeigen werde. Halt bitte still!“
Es war eine satte Vorhand, die ich ins Ziel brachte, Eine weitere folgte, die Paulas Popo zum Erröten brachte. Da ihre Leggins nur noch am seidenen Faden hingen, riss ich sie ganz entzwei. Nun war sie von den Hüften an, bis zu den drallen Schenkeln hin, gänzlich splitternackt. Ich schmiss den Schläger in die Ecke. Paula stand vor mir, zog sich den kläglichen Rest ihrer Leggins aus. Wir landeten auf einer Gymnastikmatte, die geradezu auf uns wartete. Paula riss meine Shorts runter, so wild, dass sie die Unterhose gleich mit nahm. Mein Penis bäumte sich auf, als sie ihn an ihre Vulva führte. Sie stöhnte wohlig, als ich in sie eindrang. Paulas Po rieb sich an der Gummimatte, während ich alles tat, um sie glücklich zu machen. Ihre steinharten Brustwarzen kitzelten mich, so dass ich sie immer wilder nahm. Beide verdrehten wir die Augen, wähnten uns im Paradies, oder mindestens im siebten Himmel. Wir kamen beide, kurz hintereinander. Meine Hände krallten sich in ihr göttliches Gesäß, das sich so schön heiß anfühlte. Als wir langsam wieder bei Sinnen waren, ergriff sie als Erste das Wort.
„Wie soll ich jetzt ohne Hose nachhause kommen? Mit blankem Arsch vielleicht?“
Wir lachten lauthals, und ich versprach, dass ich sie selbstverständlich in meinem Auto mitnehmen würde. Ganz diskret, denn Paulas Popo war von jetzt an nur noch für meine Augen bestimmt! Ich band ihr, ganz Gentleman, mein Hemd um die Hüften. Die Leggins nahmen wir mit – Als Souvenir!
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