Paulas Popo

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Paulas Popo

Paulas Popo

Andreas

Paulas Popo verdiente exakt diesen Namen! Nicht anonym - Hintern, nicht ordinär - Arsch, nicht akademisch - Gesäß und schon gar nicht einsilbig, langweilig - Po. Nein, bei Paula handelte es sich um einen Popo. Mit jeweils lang gezogenem o nach dem P, wie ein Franzose dieses hübsche Wort aussprechen würde! Zwei wunderbar pralle Backen ergeben zusammen einen kerngesunden Popo! Mit genau so einem Exemplar war Paula gesegnet. Die Endzwanzigerin arbeitete noch nicht lange in unserer Firma. Vor zwei Monaten fing sie als Büroassistentin in der Personalabteilung an. Schon an ihrem ersten Arbeitstag fiel mir ihre hintere Schönheit auf. Paula betonte sie noch durch eine graue Anzugshose, welche sich aufreizend an ihre Rundungen schmiegte. Als sie sich dann über den Kopierer beugte, glaubte ich, dass diese Hose gleich aufplatzen musste. Der stramme Popo kämpfte richtig gegen den Stoff, als ob er ihn unbedingt überwinden wollte. Er scheiterte, leider! Am nächsten Morgen kam sie im Rock. Er war nicht sehr kurz, bedeckte sogar ihre Knie. Aber eng war dieses Teil, Mann o Mann! Auf dem Weg in ihr Büro ließ sie einen Stapel mit Ausdrucken fallen. Sie bückte sich, um sie aufzuheben. Da geschah es dann tatsächlich!

Das Geräusch, es war eindeutig. Die hintere Naht ihres schwarzen Rocks verlor den ungleichen Kampf gegen diesen übermächtigen Kontrahenten.

„Ups…“, lautete ihre lapidare, überaus coole Reaktion. Sie nahm die losen Blätter in die Hand, um diese ganz pragmatisch über die geborstene Naht zu halten. Ich stand mit offenem Mund vor ihr. Es kam mir so vor, als wäre mir Paulas Lapsus viel peinlicher, als ihr selbst. Der Riss war recht groß – Eine Kinderhand hätte ihn nicht verdecken können. Einen kurzen Moment lang offenbarte sie mir einen süßen Einblick. Das weiße Höschen strahlte ja regelrecht aus der klaffenden Wunde ihres schwarzen Rocks. Das Schauspiel war leider rasch vorbei. Paula ging an mir vorbei, lächelte mich dabei verschmitzt an. Mit ein wenig rotem Gesicht raunte sie mir zu:

„Sie haben doch bestimmt nichts gesehen! Ich muss mich gleich umziehen. Zum Glück habe ich noch eine Jeans dabei. Für solche Notfälle muss eine Frau ausgerüstet sein. Einen schönen Tag noch!“

Mit wogenden Hüften ging sie ihres Weges, während die schützende Hand auf ihrer Kehrseite, mit den Blättern wedelte. Ich musste meinen Kragenknopf aufmachen, weil mir so heiß war. Es fiel mir schwer wieder an die Arbeit zu gehen. Während ich am Schreibtisch saß, kam mir immer wieder dieses hübsche Bild in den Sinn. Ich konnte mich kaum konzentrieren, sehnte die Mittagspause herbei. Endlich war es so weit. Es war Mitte Mai, ein warmer Tag mit strahlendem Sonnenschein. Ich ging in den Park, der nicht weit entfernt von der Firma lag. Eine Bank im Schatten alter Kastanien suchte ich aus, gönnte mir eine Zigarette. Ich saß rauchend da, beobachtete das Geschehen um mich herum. Ein paar Kinder spielten Fußball, rannten aufgeregt über die Wiese. Zwei ältere Herrschaften fütterten einen Schwan, der voller Stolz sein Gefieder präsentierte.

Dann sah ich Paula, die zusammen mit einer Kollegin über die Kieswege spazierte. Sie hatte mich nicht entdeckt, da meine Bank etwas abseits stand. Die beiden Frauen unterhielten sich angeregt, wobei Paula die Wortführerin zu sein schien. Sie gestikulierte mit beiden Händen, von denen eine den Bügel ihrer Sonnenbrille fest hielt. Nicht fest genug, denn durch eine ausufernde Handbewegung fiel das gute Stück auf die Erde. Nicht schon wieder, dachte ich, als sich Paula aufmachte sie aufzuheben. Wie von ihr angekündigt, trug sie nun eine Jeans. Es handelte sich um eine Hose aus dunklem Denim, die erneut äußerst knapp auf ihren Hüften saß. Paula machte eine Art Ausfallschritt, indem sie mit dem rechten Bein in die Knie ging. Sie beugte den Oberkörper in Richtung der Sonnenbrille. Ihr Hosenboden spannte sich immer mehr an, konnte Paulas Popo kaum noch im Zaum halten. Es musste eigentlich gleich*Ratsch* machen! Nicht nur ich, auch die Kollegin, starrte die ganze Zeit auf Paulas beeindruckende Kehrseite. Diesmal ging es gerade noch gut. Der Stoff hielt stand, obwohl er extrem strapaziert worden war. Paula setzte ihre Sonnenbrille auf, bevor die beiden Damen ihren Spaziergang fortsetzten. Ich fragte mich, ob sie das absichtlich machte. Es sah fast so aus, als gefiele ihr dieses frivole Spielchen. Ich muss zugeben, dass es mir ebenfalls riesigen Spaß machte. Die auf diesen Tag folgenden Wochen verliefen eher unspektakulär. Paula wählte nun weniger riskante Bekleidung, die etwas weiter geschnitten war. Ich muss erwähnen, dass sie zwar proper, aber in keiner Weise dick zu nennen war. Paula entsprach einfach dem Typ Vollblutweib! Ihr Körper wies an den richtigen Stellen, die von der Natur so reichlich mitgegebenen Rundungen auf. Nicht nur die Rückansicht war atemberaubend – Paulas Front stand nicht nach. Die vollen Brüste, sofern man sie unter ihren Blusen erahnen konnte, hätten einem Poeten reichlich Inspiration geliefert. Kurzum: Sie war eine schöne, junge Frau, die ihre Reize geschickt zu nutzen wusste. Wenig später bekam ich einen kleinen Vorgeschmack. Paula hatte erfahren, dass ich ab und zu Badminton spielte. Sie kam auf mich zu, fragte mich, ob ich Lust auf ein kleines Match hätte. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag, gleich nach Feierabend. Die Firma besaß eine kleine Sporthalle für ihre Angestellten. Wir waren die Einzigen, die sie an diesem Abend benutzen wollten. Vor der Halle trafen wir uns, trugen beide schon unsere Sportkleidung. Paula hatte ihr langes, rabenschwarzes Haar zu einem Zopf gebunden, der ihr fast bis zum Po reichte. Sie trug ein weißes Sporthemd, das perfekt auf ihre schwarzen Leggins abgestimmt war. Nun sind Leggins ja naturgemäß immer sehr eng. Paulas Exemplar aber besonders! Die Kugeln ihres Popos zeichneten sich überdeutlich ab, verlangten dem dünnen Textil schon im Stehen alles ab. Ich ließ ihr den Vortritt, als wir in die Halle gingen.

Sie war eine geschickte Spielerin, die mir einiges abverlangte. Wir jagten uns über das Feld, kamen beide ziemlich schnell ins Schwitzen. Einmal lag ich vorne, dann wieder sie. Es ging munter hin und her, und die Shuttlecocks genannten Federbälle flogen uns nur so um die Ohren. Es stand nach zwei Sätzen immer noch Unentschieden, da sie einen gewonnen hatte, und ich den anderen. Nun stand also das finale Spiel an, das jeder von uns unbedingt für sich entscheiden wollte. Paulas T-Shirt klebte an ihrem Körper. Ich konnte die Nippel sehen, die mich schon etwas ablenkten. Sie lag vorne, es stand 16:14. Ich konzentrierte mich auf ihren Aufschlag, schaffte es, ihn zurück zu bringen. Sie konterte, indem sie einen langen Ball spielte. Ich erwischte ihn knapp vor der Linie, spielte ihn mit Effet zurück. Paula bog ihren Rücken durch, um ihn knapp vor dem Boden noch zu erwischen. Ihr langer Zopf wischte über den Hallenboden, derart gebückt stand sie da. Sie hatte dabei die Beine weit auseinander gestellt, um den Ball zu erreichen. Um es kurz zu machen – Die Leggins platzten, rissen über dem prall gespannten Hosenboden auf. Zu Paulas Pech landete der Ball auch noch im Netz, fiel auf ihrer Spielhälfte zu Boden. Vor Schreck verharrte sie in dieser ungewöhnlichen Körperhaltung. Ich konnte kaum glauben, was sich meinen Augen nun offenbarte. Ich staunte nur!

Paulas Leggins standen weit offen, wie ein Scheunentor. Ein vornehm blasser Popo schaute triumphierend heraus. Ich hatte geglaubt, dass sie einen String unter der Sporthose trug. Dies stellte sich als Irrtum heraus. Meine Badminton-Partnerin hatte darauf verzichtet, zeigte mir nun ihr völlig nacktes Hinterteil. Als sie realisiert hatte, was da passiert war, versuchte sie ihren unfreiwilligen Fauxpas zu verdecken. Leider waren ihre Hände zu klein für dieses ehrgeizige Vorhaben. Sie schien etwas konsterniert, gewann aber schnell ihre Fassung wieder. Sie lachte sogar über ihr Missgeschick.

„Wenn es Dich nicht stört, spiele ich halt so weiter. Ist immerhin schön luftig von hinten her. Mir ist sowieso furchtbar heiß! Also, wie sieht es aus? Spielen wir weiter? Bist Du bereit?“

Paula verblüffte mich wirklich! So ein cooles Mädel hatte ich noch nie getroffen. Ich war logischerweise einverstanden, akzeptierte ihren ungebührlichen Dress. Ich schlug also auf. Sie blockte den Ball am Netz, schmetterte ihn in meine Hälfte. Ich drosch ihn zurück. Paula musste sich drehen, um ihn zu bekommen. Der rückwärtige Riss vergrößerte sich bei jeder Bewegung, die sie machte. Paulas Popo hatte bald allen Platz, den er brauchte, um seine ganze Pracht entfalten zu können. Ich sah nur noch diese molligen Backen, schlug einen Ball nach dem anderen ins Aus. Erschwerend hinzu kam, dass auch ihre vorderen Hügel munter hüpften, während sie mir Punkt um Punkt abnahm. Ich verlor das Match, es endete 2 1:15! Paula freute sich wie ein Kind, sprang mit bloßem Popo auf und ab. Das freche Ding kannte keine Scham – Fast schien es, als verhöhne sie mich mit ihren dicken Backen. Ich drohte ihr spielerisch mit dem Schläger, indem ich einen Schlag antäuschte. Paula stützte umgehend die Hände auf ihre Oberschenkel, kehrte mir den Rücken, reckte mir tatsächlich den Hintern entgegen. Sie wackelte damit, stachelte mich auch verbal weiter an.

„Das war unfair von mir! Was krieg ich für mein unsportliches Verhalten? Gibt’s dafür eine Strafe?“

Ich glaubte es nicht! Die Leggins waren ein einziger, klaffender Riss. Paulas Prachtpopo drängte immer mehr in den Vordergrund. Ich wusste nun, was sie erwartete, gab ihr die richtige Antwort.

„Das gibt eine rote Karte, die ich Deinem frechen Hintern gleich zeigen werde. Halt bitte still!“

Es war eine satte Vorhand, die ich ins Ziel brachte, Eine weitere folgte, die Paulas Popo zum Erröten brachte. Da ihre Leggins nur noch am seidenen Faden hingen, riss ich sie ganz entzwei. Nun war sie von den Hüften an, bis zu den drallen Schenkeln hin, gänzlich splitternackt. Ich schmiss den Schläger in die Ecke. Paula stand vor mir, zog sich den kläglichen Rest ihrer Leggins aus. Wir landeten auf einer Gymnastikmatte, die geradezu auf uns wartete. Paula riss meine Shorts runter, so wild, dass sie die Unterhose gleich mit nahm. Mein Penis bäumte sich auf, als sie ihn an ihre Vulva führte. Sie stöhnte wohlig, als ich in sie eindrang. Paulas Po rieb sich an der Gummimatte, während ich alles tat, um sie glücklich zu machen. Ihre steinharten Brustwarzen kitzelten mich, so dass ich sie immer wilder nahm. Beide verdrehten wir die Augen, wähnten uns im Paradies, oder mindestens im siebten Himmel. Wir kamen beide, kurz hintereinander. Meine Hände krallten sich in ihr göttliches Gesäß, das sich so schön heiß anfühlte. Als wir langsam wieder bei Sinnen waren, ergriff sie als Erste das Wort.

„Wie soll ich jetzt ohne Hose nachhause kommen? Mit blankem Arsch vielleicht?“

Wir lachten lauthals, und ich versprach, dass ich sie selbstverständlich in meinem Auto mitnehmen würde. Ganz diskret, denn Paulas Popo war von jetzt an nur noch für meine Augen bestimmt! Ich band ihr, ganz Gentleman, mein Hemd um die Hüften. Die Leggins nahmen wir mit – Als Souvenir!

 

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