Ich mache uns erst mal einen Kaffee!“
Für Nick war das alles neu. Noch nie war er von einer Frau so behandelt worden.
Etwas bedeppert erhob er sich und schob sich an Pauline vorbei, die auch aufgestanden war.
In Gedanken versunken ging er ins Bad.
Was lief hier ab? Gut er war nicht das, was viele Frauen von ihm behaupteten, aber das, was Pauline hier mit ihm abzog, war für ihn neu. Sonst war er immer der Verführer, doch bei Biene lief es genau andersherum. Und es gefiel Nick!
Es war nur so überraschend und neu. Dabei war Pauline so anders als andere Frauen. Keine klassische Schönheit, aber allein ihr graziöser Gang ließ bei ihm fast die Sicherungen durchbrennen. Hinzu kam, dass Paulines körperliche Proportionen perfekt waren. Ihre schlanke Figur und ihr hübsches Köpfchen mit den halblangen, blonden Haaren hatten bei ihm den Beschützerinstinkt wachgerufen.
Sie war ihm sofort aufgefallen und ihre Unnahbarkeit hatte ihn gereizt, doch sie reagierte nicht auf seine Versuche, ihre Aufmerksamkeit zu erregen.
Jetzt stand er im Bad und schaute in den Spiegel über dem Waschbecken, nachdem er sich gesäubert und das Kondom in Toilettenpapier eingewickelt, in dem kleinen Mülleimer entsorgt hatte.
Irgendwie fühlte er sich unbehaglich, nackt wie er war, zurück zum Wohnzimmer zu gehen. Wobei allein der Gedanke an Pauline seinen Penis schon wieder zucken ließ. Er versuchte sich abzulenken, was aber genau das Gegenteil bewirkte. Denn als er in das Zimmer trat und Pauline vornüber gebeugt am Tisch stand und die Kaffeebecher hinstellte, schoss das Blut mit großer Macht in seine Schwellkörper.
Sie war auch noch weitestgehend nackt hatte nur noch ihren Slip an. Nick trat hinter sie, legte ihr beide Hände auf die Hüften und drückte seinen harten Schwanz gegen ihren Po. Unwillkürlich zuckte sie etwas zusammen, hatte wohl nicht mit ihm gerechnet, doch sie verharrte in dieser Stellung.
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