Pauline und der Womanizer

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Pauline und der Womanizer

Pauline und der Womanizer

Sven Solge

Pauline knurrte etwas, sagte aber nichts!

Langsam beschleunigte Nick sein Tempo, während Biene sich auf ihren Ellbogen vor und zurück wiegte. Irgendwann hatten sie ihren Rhythmus gefunden und man hörte nur noch das Klatschen ihrer Leiber und ihr Stöhnen.

Natürlich dauerte es bei Nick, nach seinem Orgasmus vor wenigen Minuten, etwas länger, aber das war Pauline nur recht. Ihre Erregungskurve baute sich nur langsam auf und wurde aber mit jedem Stoß seines harten Penis, intensiver.

Nick hatte seine Hände immer noch auf ihren festen Titten liegen und presste sie bei jedem Eindringen fester zusammen. Auch wenn es etwas schmerzte, so steigerte es Bienes Lust umso mehr.

„Oooh er kommt!“

Hörte Nick sie plötzlich stöhnen und veranlasste ihn, etwas schneller zu ficken.

Dann bäumte Pauline sich auf und presste ihren Hintern gegen seinen Unterleib. Es wurde noch enger in Ihrer Pussy. Dass krampfartige zusammenziehen ihrer Muskulatur durch den Orgasmus genügte, um auch Nick kommen zu lassen.

Eine Weile blieben sie so verbunden und hingen diesen köstlichen Gefühlen nach, bis Nick Biene hochzog und ihren nackten Leib an sich presste.

„Du bist die ungewöhnlichste und geilste Frau, die ich je kennen gelernt habe! So schnell wirst du mich nicht wieder los!“

Pauline drehte sich in seinen Armen um und sah ihn mit glücklichen Augen an: „Wer sagt denn, dass ich das will? Ich mag dich!“, fügte sie noch hinzu.

Nick blieb noch die ganze Nacht und es folgten noch viele, erotische Nächte.

Nick war kein Womanizer, er hatte nur nach der richtigen Frau gesucht!

Das Gespräch mit seinem Vater war intensiv, verlief aber dann für beide Teile doch recht positiv. Sein Vater sah ein, dass er es mit seiner Arthrose nicht mehr lange durchhalten konnte und überschrieb Nick das Restaurant, indem er seinem Vater eine Rente bezahlte.

Nick machte aus dem Restaurant in wenigen Monaten ein Szenelokal.

Als erstes entließ er den Koch Helmar und stellte sich selbst in die Küche. Nach und nach wurde das Inventar aufgehübscht und mehr Personal eingestellt.

Schließlich musste man mindestens vierzehn Tage vorher einen Tisch bestellen.

Pauline und Nick wurden ein Paar und es stellte sich heraus, dass Nick ein treuer Gefährte war.

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