Ich möchte, dass du mir eine Abreibung verpasst und zwar mit deinem Paddle. Dann überlege ich mir in Zukunft, ob es nicht reicht, die Mädchen zu ermahnen. Ich will, dass du mir einen Denkzettel gibst, der mir im Gedächtnis bleibt! Versohle mich so, als wenn ich eines der Mädchen wäre. Verstehst du das denn?“
Paul lächelte. Er fand es nicht so dramatisch, da er Janina und Isabelle recht gut kannte. Die siamesischen Popos konnten schon etwas Strenge verkraften! Ina ließ sich aber nicht umstimmen. Die Lehrerin beharrte darauf, dass sie eine Strafe verdiente! Paul musste Ina sogar versprechen, umgehend das Paddle zu holen, um ihr damit streng den Hintern zu versohlen. Paul überlegte nur kurz, ehe er das gewünschte Erziehungsmittel aus seiner Schreibtischschublade fischte. Ina wurde etwas flau, als er es in der Hand hielt. Stefan setzte sich auf sein Bett, klopfte kurz auf die Oberschenkel. Ina stützte sich mit den Händen ab, um ihren Körper über seine Knie rutschen zu lassen. Nur kurze Zeit später befand sich auch Marias Lehrerin in strafbereiter Position. Als Paul gerade Inas Rock hob, bekam es Maria noch immer mit der flachen Hand. Verena wollte ein paar essentielle Dinge klarstellen, und zwar ein für allemal. Wie Ria auf den Polizeieinsatz reagiert hatte, zeigte ihr deutlich, was sich ihr Mädchen nun von ihr wünschte. Verena hatte einiges versäumt, was sie nun langsam aufholte. Klare Ansagen und kein Wischi Waschi – den Popo voll, wenn Maria übermütig wurde. Das schien der Mama die richtige Parole für ihr weiteres Zusammenleben zu sein!
„So…so…und so…wird’s auch in Zukunft was hintendrauf geben, wenn du dich nicht benehmen willst! Ich liebe dich, Ria, aber das heißt nicht, dass du machen kannst, was dir gerade einfällt! Verstehen wir uns da richtig?“ Maria liebte ihre Mutter so sehr. Endlich sagte sie ihr ganz klar, was ging und was eben nicht ging!
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