Pauls Paddle oder die siamesischen Popos

Episode 8 aus: Warmer Sitz für coole Mädchen

24 9-15 Minuten 0 Kommentare
Pauls Paddle oder die siamesischen Popos

Pauls Paddle oder die siamesischen Popos

Andreas

Ina rollte genervt mit den Augen! Seit einer guten Viertelstunde quasselten diese beiden Mädchen beinah ununterbrochen miteinander. Ina versuchte es noch einmal im Guten, indem sie Janina und Isabelle klipp und klar sagte, was ihnen gleich bevorstand, wenn sie nicht sofort damit aufhörten.
„Janina, Isabelle – wenn ich euch noch ein Mal verwarnen muss, werdet ihr von mir ziemlich die Popos vollbekommen! Ich meine es genau so, wie ich es sage. Ich bin eure Kindereien langsam leid!“

Zwar beendeten Janina und Isabelle daraufhin ihr Zwiegespräch, jedoch nicht für sehr lange. Die beiden Mädchen kannten sich seit der Kindergartenzeit, klebten aneinander wie die Kletten. In der 12 A nannte man sie die siamesischen Zwillinge, was ihre intime Beziehung ganz gut auf den Punkt brachte. Sie hatten schon einmal den Unterricht derart gestört, dass es Konsequenzen gab. Herr Berger wurde es bald zu bunt, als die Mädchen mit dem Tratschen einfach nicht aufhören wollten. Er legte die vermeintlichen Zwillinge übers Knie, verhaute ihnen tüchtig die nackten Hinterteile. Janina und Isabelle merkten sich diese Lektion. Zumindest in Herrn Bergers Stunden beherrschten sie sich, was den Freundinnen nicht leicht fiel. Bei Frau Blum war das anders. Die Mädels glaubten nicht, dass ihnen von der Lehrerin ernsthafte Gefahr drohte. Ina bewies ihnen eindrucksvoll, dass sie sich irrten.

Seit Emilies Bestrafung hatte sie keinen Mädchenpo mehr versohlt. Nun waren es gleich zwei solcher Exemplare, die Frau Blum vornehmen wollte. Janina erzählte Isabelle einen Witz zu viel. Das darauf folgende Gelächter war kaum zu überhören, ließ der Lehrerin eigentlich keine andere Wahl. Ina rief die lustigen Mädchen zu sich: „Jetzt hab ich aber genug von euren Faxen! Kommt sofort nach vorne, an die Tafel, alle beide. Ich will doch mal sehen, ob euch dann immer noch zum Lachen zumute ist! Los, macht hinne, bewegt eure Popos. Wir werden das ganz schnell erledigen. Sehr schnell sogar…!“

Die Klasse spürte, dass Frau Blum richtig sauer war. Janina und Isabelle wirkten dagegen recht gelassen, als sie gemütlich nach vorne schlenderten. Die siamesischen Zwillinge konnten sich nicht vorstellen, dass ihnen von der Lehrerin größere Gefahr drohte. Sie hatten zwar Emilies Povoll miterlebt, aber das war ja etwas ganz anderes gewesen. Emilie hatte ja richtig provoziert, wogegen Janina und Isabelle nur gequasselt hatten. Frau Blum würde den beiden Mädchen ein bisschen den Po klopfen und dann war auch gut! Mit dieser zuversichtlichen Haltung standen die beiden Sünderinnen nicht alleine da. Die meisten Schüler dachten ebenfalls, dass die Sache mit Emmy eine Ausnahme war. Frau Blums Wut würde rasch verrauchen, wenn sie die Zwillinge erst einmal überm Knie hatte. Es handelte sich ja um zwei hübsche Mädchen, die zudem sehr beliebt waren. Janina gab halt gerne den Klassenclown und Isabelle spornte sie zu immer weiteren Scherzen an. Alina rechnete damit, dass den Zwillingen höchstens die Höschen stramm gezogen wurden, damit ihnen Frau Blum ein bisschen die Popos wärmen konnte. Zumal jeder in der Klasse wusste, dass Ina Blum selbst schon den Po vollbekommen hatte. Die junge Lehrerin ließ sich anscheinend auch gerne mal übers Knie legen, seit sie mit Herrn Berger zusammen war. Alina freute sich auf ein bisschen Popos gucken, was ja immer eine nette Abwechslung war. So wie sie dachten die meisten in der Klasse. Es kam anders.

Frau Blum begann mit Janina. Das Mädchen musste ihre Hose ausziehen, was sie auch anstandslos tat. Isabelle nahm das Beinkleid ihrer Freundin entgegen, der sie aufmunternd zuzwinkerte. Die Mädchen hatten ein besonderes Vertrauensverhältnis, das über viele Jahre hinweg gewachsen war. Seit ihrer Kindheit machten sie beinahe alles zusammen, was ihnen ja auch ihren Spitznamen einbrachte. Man munkelte auch, dass die Mädels das Bett teilten – zumindest ab und an. Heute durften beide Mädchen über Inas Schoß, allerdings nacheinander. Die Lehrerin klopfte sich ungeduldig auf die Kniescheibe. Janina grinste Isabelle an, als sie sich nach vorn beugte. Isabelle musste stehend warten, bis sie an die Reihe kam. Janina hingegen lag nun über Frau Blums Knien.
Ina ging dieses Mal besonders zügig vor. Janina hatte sich kaum ausgestreckt, da zog ihr die Lehrerin auch schon das Höschen ab. Obwohl die 12 A inzwischen schon etliche weibliche Popos bewundern konnte, wurde es keinem langweilig. Es waren vor allem die jungen Männer, die genau hinsahen, als Janinas Hintern entblättert wurde. Sie hatte ja auch ein verdammt süßes Hinterteil, das sich nun über Inas Schoß räkelte. Das freche Mädchen wusste, dass sie einen hübschen Anblick bot, wenn sie den Popo weit rausstreckte. Ina ärgerte dieses Verhalten. Was glaubte diese Göre eigentlich? Die Lehrerin zielte auf die rosigen Backen, die sie durch ihre frivolen Bewegungen richtig zornig machten.
Ina holte weit aus, markierte den ersten, klatschenden Treffer. Janina merkte schon beim zweiten Schlag, dass sie sich getäuscht hatte. Frau Blum verhaute sie mindestens so schlimm, wie sie es damals bei Emilie tat. Dem Mädchen brannte bald der ganze Hintern, dem diese rüde Behandlung gar nicht gefiel. Isabelle sah entsetzt zu, wie ihrer Freundin der Popo verhauen wurde. Sie musste sich sogar am Po kratzen, weil er ihr einfach zu arg juckte. Isabelle war ja als Nächste dran, was das Kribbeln noch schlimmer machte. Ihre Hand schlich sich unter den kurzen Rock, um die hintere Qual zu lindern. Janinas Popo wurde immer röter, wodurch Inas Zorn aber nicht abnahm. Ganz im Gegenteil. Ina geriet in Rage, haute den vor ihr liegenden Po gründlich aus. Janina heulte auch schon.

Frau Blum griff in die Schublade ihres Schreibtisches. Isabelles Augen weiteten sich vor Angst, als sie das Lineal in der Hand ihrer Lehrerin entdeckte. Janina sah es zwar nicht, spürte es aber dafür umso mehr auf ihrem nackten Hintern. Die gesamte Klasse 12 A war überrascht, dass Frau Blum so durchgreifen konnte. So nachhaltig wurde bisher kaum ein Hinterteil durchgehauen, wenn man von Marias und Alinas Paddling einmal absah. Janina weinte bittere Tränen, als sie endlich von Inas Schoß runter durfte. Sie tanzte richtig auf der Stelle, rieb sich mit allen zehn Fingern das schmerzende Gesäß. Frau Blum sagte ihr, dass sie zu warten habe, bis sie auch mit Isabelle fertig sei. Ina schickte sie tatsächlich in die Ecke, was bisher noch nie vorgekommen war. Janina widersprach nicht, obwohl es ihr furchtbar peinlich war. Sie fühlte sich jetzt wie ein kleines Mädchen, als sie mit blankem Po in die Ecke lief. Alle verfolgten ihre trippelnden Schritte. Alina war froh, nicht an Janinas Stelle zu sein.

Während Janina ihren Platz einnahm, legte Frau Blum Isabelle übers Knie. Sie schlug ihren Minirock um, legte dadurch die Sitzfläche des Mädchens frei. Auch Isabelles Höschen baumelte bald um ihre Kniekehlen. Ina versohlte sie, wie vorab schon ihre Freundin Janina, zuerst mit der flachen Hand. Frau Blum nahm erst dann das Lineal zur Hilfe, als Isabelles Po dieselbe Farbe wie Janinas Bäckchen zeigte. Ina legte Wert darauf, dass sich keines der siamesischen Zwillingsbäckchen benachteiligt fühlte.
Dafür sorgte dieses Lineal, das wie geschaffen war, um einem nackten Mädchenpopo den nötigen Respekt einzubläuen. Als auch Isabelle ihre Portion hintendrauf sitzen hatte, schickte Ina die Mädchen in die Bank zurück. Sie beauftragte die zuständigen Jungs, zwei Kissen aus dem Schrank zu holen und sie den Mädels auf die Stühle zu legen. Die bedankten sich artig bei ihren Helfern, ehe sie sich mit hochroten Köpfen auf die lindernde Unterlage setzten. Dann ging es ganz normal mit dem Unterricht weiter. Ina hatte sich endgültig Respekt verschafft! So schnell würde niemand mehr stören, das stand fest. Gleich nach der Stunde wurden die siamesischen Zwillinge von den Clubmitgliedern in die Arme genommen. Jedes der Mädchen strich einmal sanft über Janinas und Isabelles frisch versohlten Hosenboden. Alle lachten, als Rebekka sie als siamesische Popos bezeichnete. Ina sah aus dem Fenster des Lehrerzimmers. Es beruhigte sie, dass die Mädchen so nett miteinander umgingen. Trotzdem spürte sie einen Anflug von schlechtem Gewissen. War sie nicht etwas zu streng gewesen? Hätte es nicht auch gereicht, wenn sie die beiden noch mal verwarnt hätte? Ina war noch immer nicht ganz sicher, ob dieses Hinternversohlen in die Schule gehörte? Verboten war es allemal und zwar aus guten Gründen. In dieser Klasse aber hatte sich diese altmodische Erziehungsmethode etabliert, was an Paul Berger lag. Es gelang ihm tatsächlich, die Schüler zu überzeugen, dass ihnen eine gewisse Disziplin nicht schadete. Im Gegenteil – bei den Mädchen wurden die Aufenthalte über Pauls Knie richtig popolär. Ina lachte über ihren gedanklichen Versprecher. Trotzdem, sie fand, dass sie zu weit gegangen war! Ina wollte dafür bestraft werden.

Die siamesischen Zwillinge trösteten sich in Janinas Mädchenzimmer. Erst einmal wurden die hochroten Popos verglichen, was allein schon für feuchter werdende Höschen sorgte. Die kamen auch gleich runter, da frau ja das Spältchen der Freundin inspizieren musste. Isabelle merkte, wie gut es ihrem schmerzenden Po tat, wenn Janina ihr Döschen leckte. Sie lag so, dass ihre Zunge jeden Winkel erreichte, hatte die Beine bis zum Anschlag gespreizt. Isa ächzte, als Janas Zunge immer schneller über ihren Kitzli fuhr. Sie knurrte wie ein Bärenmädchen. Als Jana sie glücklich machte, revanchierte sie sich schnell. Isabelles Zungenfertigkeit stand der Freundin nicht nach. Bald waren alle Poposchmerzen vergessen, wichen viel schöneren Empfindungen. Die Zwillinge grinsten zufrieden, als sie sich nun ihren ausgehauenen Popos widmeten. Die eine cremte der anderen den Allerwertesten ein, sparte dabei nicht mit kühlender Bodylotion. Bald schimmerten die siamesischen Popos, als wären sie gewachst und poliert worden. Das Kichern der Mädchen war dementsprechend.

Spätabends dachte Marias Mutter über ihre Tochter nach. Verena fiel auf, dass Maria mitunter in alte Verhaltensweisen zurückfiel. Das Mädchen benahm sich zwar längst nicht mehr so trotzig wie es früher der Fall war, aber doch so, dass es die Mama verärgerte. Nach Marias Geburtstagsparty schien alles bestens zu sein. Verena legte sie verdientermaßen übers Knie. Marias Freundin Alina bestand darauf, ebenfalls bestraft zu werden. Verena bat Alinas Mutter, sich darum zu kümmern. Sonja nahm diese Einladung gerne an. Sie versohlte Alina, während sich Verena um Marias Erziehung kümmerte. Dieser gemeinsame Popovoll hielt jedoch nicht sehr lange vor. Maria gab bald wieder patzige Antworten, wenn sie die Mama etwas fragte und kam auch ihren Aufgaben nur schleppend nach. Verena hatte beschlossen, solche Angelegenheiten nicht auf die lange Bank zu schieben. So lange Maria zur Schule ging und zuhause wohnte, hatte sie sich auch an die Regeln zu halten. Verena sagte es ihrem Töchterchen klipp und klar: „Wenn du mir noch einmal solche unverschämten Antworten gibst, lege ich dich übers Knie! Vergiss das ja nicht, Maria! Du kannst dir nicht alles erlauben, nur weil du jetzt 18 geworden bist! Bei der nächsten, frechen Antwort gibt es was hintendrauf. Wer sich wie ein kleines Mädchen benimmt – der wird auch genauso behandelt. Denke daran, ehe du plapperst!“
Maria versprach, sich zusammenzureißen. Das blonde Mädchen wusste ja, dass ihre Mama Recht hatte. Maria sah Verena mit anderen Augen, seit die sich wieder stärker mit ihrer Erziehung beschäftigte. Die Tatkraft, mit der ihr die Mama den Hosenboden versohlt hatte, beeindruckte das störrige Mädel. Aber Maria konnte halt auch nicht aus ihrer Haut heraus. Verenas Befürchtung, dass Marias Erziehung noch lange nicht abgeschlossen sein würde, bewahrheitete sich. Gestern Abend schlich sich Ria sehr spät ins Haus. Verena lag schon im Bett, als sie ein Geräusch aufweckte. Es kam aus der Küche, wo sich Maria eine späte Mahlzeit gönnte. Verena wollte von ihr wissen, woher sie kam. Es handelte sich um eine harmlose Frage, die eine besorgte Mutter gerne beantwortet gehabt hätte. Maria gab die rebellische Tochter, fühlte sich von Verena bespitzelt. Statt ihrer Mama einfach zu sagen, dass sie mit ihrem Freund Andreas im Kino war, fing sie zu schimpfen an. Es hörte sich so an: „Spionierst du mir jetzt hinterher? Mama, ich bin volljährig und brauche mich vor dir nicht zu rechtfertigen, wenn ich abends ausgehe! Hör auf mich wie ein Kind zu behandeln. Du nervst echt! Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß, da hast du genug zu tun. Bist ja nur neidisch, weil du alt bist und keinen Mann hast. Ich hab die Schnauze echt voll von deiner Bevormundung. Kapier das bitte!“

In der Sache hatte Maria Recht, aber das entschuldigte nicht ihre Ausdrucksweise. Verena gönnte ihr jeden Freiraum und sie verlangte auch nicht, dass Maria sich bei ihr an und abmeldete. Mutter und Tochter hatten aber diese gewisse Übereinkunft getroffen. Ria wusste genau, dass sie sich ihrer Mutter gegenüber im Ton vergriffen hatte. Verena sah sie nur an, sagte dabei kein Wort. Marias Verhalten enttäuschte sie sehr. Verena ließ das Mädchen einfach stehen. Sie weinte, als sie sich wieder ins Bett legte. Es ärgerte sie, dass Maria sie so weit brachte. Wieso hatte sie das Mädel nicht gleich übers Knie gelegt? Verena schlief nicht gut in dieser Nacht. Sie spürte, dass sie nicht konsequent genug war und dadurch Marias gute Entwicklung gefährdete. Nach dieser kurzen Nacht fühlte sie sich wie gerädert. Um sich abzulenken, widmete sich Verena ihrer Bügelwäsche. Sie stellte das Brett in ihrem Schlafzimmer auf, weil sie dort am meisten Platz hatte. Mit Maria hatte sie seit dem Vorfall nicht mehr gesprochen. Verena wollte das nachholen, wenn das Mädchen vom Unterricht nach Hause kam. Gegen 14 Uhr, klopfte es an der Tür ihres Schlafzimmers. Verena steckte das Bügeleisen aus. Sie wusste ja, wer vor der Tür stand. Die verletzte Mutter brachte nur ein mühsames „Komm rein!“ hervor. Maria betrat den Raum. Verena staunte, als sie ihre Tochter erblickte. Heute Morgen war das Mädchen noch in Jeans und Bluse zum Bus gerannt, da sie wie immer getrödelt hatte. Nun stand ihre große Tochter in Jogginghosen vor ihr, was die Mama sehr ungewöhnlich fand. Maria streckte Verena wortlos die Hand entgegen. Die besorgte Mutter konnte kaum glauben, was ihre Tochter da in der Faust hielt – es war eine solide, recht große Haarbürste!

Ehe Verena etwas sagen konnte, klärte sie Maria über den wahren Grund ihres Mitbringsels auf.

„Mama, ich hab mich abartig verhalten! Du hast guten Grund, mich übers Knie zu legen. Ich hab einen Povoll nötig, sehr sogar – einen, den ich mir merke. Deshalb hab ich die Bürste mitgebracht.“

Verena kamen schon wieder die Tränen, diesmal vor Rührung. Ihr störrisches Mädchen hatte sich so toll verändert, in absolut positiver Weise. Früher wäre Maria nie auf die Idee gekommen, sich bei ihrer Mutter zu entschuldigen. Schon gar nicht, indem sie anbot, sich den Popo vollhauen zu lassen. Verena war auch dazu entschlossen, da sie der festen Überzeugung war, dass ihr Mädchen schleunigst übers Knie gelegt werden sollte. Verena nahm aber die Haarbürste nur entgegen – um sie gleich darauf wieder wegzulegen. Maria staunte! Sie sah ihre Mama ungläubig an, als die sagte:
„Die brauchen wir heute nicht, Ria! Ich freue mich, dass du selbst einsiehst, eine Strafe zu verdienen. Ich denke, dass es ausreicht, wenn ich dir mit meiner flachen Hand den Popo versohle. Glaub aber ja nicht, dass du nichts spüren wirst! Du sagst ja selbst, dass dir dringend der Po verhauen gehört…!“

Nun wurde Verena überrascht. Marias Hände schlüpften in den hinteren Bund ihrer Jogginghose. Der Mama wurde nun klar, weshalb ihre Tochter das ungewohnte Kleidungsstück angezogen hatte. Verena schmunzelte, als sich das Mädchen hintenherum freimachte. Maria schob die Hose nach unten, bis in die Kniekehlen. Verena rieb sich verwundert die Augen, als sie Rias nackten Popo erblickte. Das Mädel wusste wohl, dass es was auf den Blanken gab! Verena setzte sich auf ihr Bett, damit sich das Mädchen über den mütterlichen Schoß legen konnte. Verena spürte ein zartes Gefühl der Vorfreude, als sie sich den rosigen Popo ihrer Tochter genauer ansah. Die vollen Bäckchen hatten sich allem Anschein nach gut erholt. Verenas Hand strich über die glatten Hügel. Marias Backen überzogen sich schlagartig mit einer Gänsehaut. Eine mitfühlende Mama spürt, was ihre Tochter von ihr erwartet. Verena stand in der Pflicht – sie musste ihrem Mädchen tüchtig den Popo versohlen. Maria brauchte diese intime Form mütterlicher Zuwendung, die ihr niemand sonst geben konnte. Es war etwas ganz anderes, wenn sie von Herrn Berger bestraft wurde. Selbst über Frau Blums Knien hätte sie sich nicht so gefühlt, wie es jetzt der Fall war. Von ihrem Freund ganz zu schweigen, denn wenn Andreas ihr Hinterteil ausklopfte, spielte sich das auf einer ganz anderen Ebene ab. Jetzt aber lag Maria mit blankem Popo über Mamas Knien und das völlig freiwillig. Na ja, nicht ganz. Als Verena die Küche verließ, meldete sich bei Ria sofort das schlechte Gewissen. Es fing damit an, dass ihr Popo ganz fürchterlich kribbelte. Das Mädchen kannte dieses unergründliche Jucken, das sich einfach nicht vertreiben lassen wollte, auch wenn sie sich noch so eifrig am Hintern kratzte. Maria wusste: es war wieder einmal notwendig, dass ihr die Mama den Popo vollhaute. Sie schlief ebenso schlecht, wie Verena es tat. Sie wusste ja, dass es nur ein Mittel gab, um diese Sache aus der Welt zu schaffen. Maria erinnerte sich an unzählige Begebenheiten, bei denen sie ihrer Mutter sehr weh getan hatte. Das Mädchen erkannte: Maria war heilfroh, dass ihre Mutter endlich durchgriff. Sie rutschte auf dem Bauch von links nach rechts, bis sie den besten Platz über Mamas Knie gefunden hatte. Verena platzierte eine Hand auf Marias Rücken.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 13194

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben