Endlich hatte ich den Reisverschluss, an ihrer Rückseite gefunden und geöffnet. Der Rock rutschte von allein zu Boden und wurde mit einem Tritt von Juliane beiseite geschleudert. Während ich mich daran machte ihren BH zu öffnen, was mir glücklicherweise schnell gelang, war Juliane dabei meine Hose zu öffnen.
Zwischendurch berührten sich unsere Lippen hin und wieder, so als wenn wir uns Gewissheit verschaffen wollten, dass der andere es auch noch wollte.
Juliane beugte sich jetzt vor und schob mir die Hose samt Boxershorts über die Hüften und gleich so, dass ich nur noch raussteigen musste. Auch die Strümpfe folgten, bevor sie sich meinen steifen Schwanz ansah, der wippend vor ihren Augen stand. Sie legte ihre Hand auf die Unterseite und drückte meinen Penis gegen meinen Bauch. Dann erhob sie sich wieder und schubste mich auf das Bett.
Völlig überrascht robbte ich weiter rauf und sah gerade noch, wie sie sich ihres Slips entledigte und zu mir aufs Bett kletterte.
Mein Blick wanderte über ihren nackten Körper und ich stöhnte leise auf, als sie sich breitbeinig über mich hockte und sich mit den Händen auf meinem Brustkorb abstützte. Ihre langen Haare fielen ihr ins Gesicht und umrahmten ihr schönes Antlitz.
„Entspann dich!“, sagte sie plötzlich. „Es ist nur geiler Sex!“
Sie hatte wohl meine Gedanken gelesen, die mir aufgrund des Altersunterschieds durch den Kopf gegangen waren.
Ich verzog meinen Mund zu einem breiten Grinsen und wiederholte: „Ja, es ist nur geiler Sex!“
Gerade wollte ich meine Hände auf ihre süßen Titten legen, als sie meinen Schwanz nahm, ihr Becken etwas anhob und sich langsam darauf nieder ließ.
„Sollte ich nicht besser ein Kondom überziehen?“, fragte ich noch.
Doch Juliane schüttelte nur den Kopf und formte mit ihren Lippen das Wort: >Pille<
In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie solche Empfindungen, wie in diesem Augenblick.
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