Peace and Love

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Peace and Love

Peace and Love

Sven Solge

Ich gab ihr noch etwas Zeit, obgleich meine Härte auch langsam anfing zu schmerzen, aber ich wollte sie nochmal mitnehmen. Erneut leckte ich über ihre Spalte, schob mich dann aber vor, setzte mein Glied an und drang in sie ein.

Julianes Augen weiteten sich und auch ihren Mund riss sie weit auf. Damit hatte sie scheinbar nicht gerechnet.  

Automatisch hatte sie ihre Knie angezogen, um mich so tief wie möglich eindringen zulassen, was ich natürlich auch genoss und ein paarmal in sie stieß. Doch als ich merkte, dass ihre Erregungskurve nachließ, sagte ich zu ihr:

„Machst du bitte deine Beine Mal gerade!“ Etwas erstaunt befolgte sie meinen Wunsch. Streckte zuerst das linke Bein aus und als ich jetzt mein Knie auf der Außenseite ihres Schenkels platzierte, ahnte sie wohl, was ich vor hatte und widerholte es mit dem anderen Bein. Während dieser Prozedur hatte ich Mühe, nicht den Kontakt zu ihrer Vagina zu verlieren, aber meine empfindliche Eichel steckte noch in ihr und so schlugen nicht nur bei mir die Wellen der Lust über mir zusammen, sondern ich traf mit meinen kurzen Stößen genau ihre Klitoris und brachte sie erneut an den Rand des Orgasmus.

Meine Erregung war aufs äußerste gespannt, doch als meine Eichel anschwoll und die ersten Schübe meines Samen den Schwanz verließen, kam auch Juliane mit einem Aufschrei.

Kraftlos brach ich auf ihr zusammen und hing den Empfindungen nach, die durch meinen Unterleib jagten.

Juliane schaute mich wieder mit diesem unergründlichen Blick an, den ich nicht verstand.

„Darf ich bei dir bleiben?“, fragte sie mich übergangslos.

„Solange du willst!“

„Versprichst du mir, mich immer so zu lieben, wie eben?“

„Das will ich gerne versuchen, wenn die Natur es bei mir zulässt. Aber meine Zunge und meine Finger stehen dir jederzeit zur Verfügung.

Juliane gab mir eine leichte Ohrfeige, küsste aber sofort die Stelle und erwiderte dann: „Ich bin noch nie so geliebt worden wie von dir. Das möchte ich nie mehr missen!“

Die nächsten Nächte waren voller Erotik und Juliane blieb für sehr lange Zeit.

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