Ein vierschrötiger Geselle mit wildem Bart und tätowierten Unterarmen, dessen Blick sich an den sportlich schlanken Beinen und den nackten Schultern der Blonden schier festzusaugen schien, …und sein junger Lehrling. Man konnte dem schon ergrauten Gesellen seinen Ärger wohl ansehen, als er, kurz nachdem er den Haupthahn abgedreht hatte, schon zur nächsten Baustelle abgerufen wurde.
Peggy wußte, dass sich Leistungssport auszahlte. Er hatte ihr erregend schöne Schenkel, und einen traumhaft festen Steharsch beschert. Der wilde Geselle mußte gehen. Doch der hübsche, schüchterne Lehrling blieb. Sie bewunderte seine sicheren, und doch etwas zitternden Handgriffe, während er das Rohr freilegte. Unsere Heldin beobachtete penibel, wie der Bursche die Reparaturmuffe aufschob. Ihr wurde nicht nur wegen der Lötflamme heiß. Die Blonde hatte sich inzwischen abgetrocknet. Doch zwischen den aufgeregt prickelnden Schenkeln war schon wieder alles nass. Das konnte sie sich gar nicht erklären... Endlich drehte der Junge die Lötflamme ab. Nun hatte er keinen Vorwand mehr, sich ihrem Anblick zu entziehen. Wie durch Zufall löste sich der Knoten zwischen ihren geschmeidigen Brüsten. In verführerischer Haltung hatte sie sich über seinen Werkzeugkasten gebeugt, und berechnend beim Einräumen geholfen. Er errötete erschrocken, …erschrocken wohl ehr wegen der verräterischen Beule in seiner Arbeitshose. Denn von dem Anblick konnte er sich gar nicht losreißen.
Peggy war eindeutig die Jüngere. Sie steckte noch mitten im Abi. Der Lehrling mochte so um die Zwanzig sein. Man vertraute ihm schließlich schon den Lieferwagen an. Doch in Vergnügungsangelegenheiten war er noch verdammt verklemmt. Schließlich ergriff Peggy seine Hände, und presste sie auf das weiche Tropfenfleisch. Endlich griffen seine Instinkte. Er begann zu Kneten; erst forschend, dann begreifend und schließlich endlich sinnlich.
Peggy und die Klempner
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Peggy und die Klempner
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