Peggy und die Klempner

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Peggy und die Klempner

Peggy und die Klempner

Peter Hu

„Lass uns die Dusche testen“, gurrte die Verführerin, und knöpfte auch schon sein Hemd auf. Peggy spürte mit Freude, wie seine rechte Hand den Weg zwischen ihre nackten Oberschenkel fand. …Nun ja, am Ende verlegte der angehende Klempner dann doch das sprichwörtliche Rohr. Peggy verlor ihre Unschuld (zum siebten mal) …und machte den Lehrling zum Mann. Nicht so sehr seine Leistungen, …nein vielmehr die Situation machte unsere hübsche Nymphe so scharf, dass sie nicht anders konnte, als zu kommen.
„Nach Feierabend schmiere ich dir gern den Ritz in der Wand zu, auch wenn das eigentlich Maurerarbeit ist. Und auch die Fliesen werde ich dir nachkleben“, versprach der junge Rohrverleger, …denn er versprach sich mehr. Nur zu gern nahm Peggy dieses Angebot an, auch wenn sie diesen grünen Bengel natürlich nicht heiraten wollte…die Affäre dauerte insgesamt etwa zwei Tage und sechs Stunden.
Nach diesem Schlüsselerlebnis war Peggy jedoch auf Handwerker fixiert; insbesondere auf Klempner. Der Klempnereinkauf war also Berufswahltechnisch eindeutig ihr Himmelreich...

Peggy war gerade aus dem Urlaub zurückgekehrt. Braungebrannt, und gut gelaunt, hatte sie ihren ersten Arbeitstag begonnen. Anerkennende Pfiffe hatten ihre Laune zusätzlich gesteigert, als sie an diesem schwülen Hochsommermorgen bauchnabelfrei und im knappen zitrusfarbenen Stretchmini aus der Straßenbahn stieg. Auch der Kabelleger am Gehwegrand schaute freudig aus der Baugrube auf, als er einen flüchtigen Blick auf Peggys zitronenfarbenen String erhaschen durfte. Im Gegensatz zu Kollegin Mira bevorzugte sie ein Minimum an Verführungswäsche. Nun ja, ein BH passte heut irgendwie nicht zum knappen Spagettitop. Auch genoss sie das freie Schwingen ihrer elastischen Tropfenbrüste, als sie die lange Treppe zum Geschäft herauf hüpfte. Eindeutig war sie in Wettkampflaune und freute sich auf die Kollegin.

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