Peggy und die Klempner

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Peggy und die Klempner

Peggy und die Klempner

Peter Hu

Peggy kreischte bereits ungezügelt durch die echostarke Halle, bevor Thomas noch die zuckende Schlange aus der Hose lassen konnte.
Das laute Jauchzen entging auch Mira nicht. Und die zeigte sich heute als schlechte Verliererin; …und von ihrer unsportlichen Seite. Zur Sitzwanne Ibiza gehörte auch eine leistungsfähige Massagedusche. Und die war zu Vorführzwecken auch noch angeschlossen. Sadistisch grinsend stellte die Verliererin den Strahl auf äußerste Härte und tiefste Temperatur…
Sie zielte …und drehte auf…

… Thomas und Peggy wurden trotzdem ein Paar. Sie bewohnen gemeinsam einen großzügigen Gutshof mit viel Land drum herum, und phantasieanregenden Kellerräumen unter dem Wohnhaus. Zwei Gnadenbrotpferde und ein altes Sulky gehörten auch dazu. Doch die beiden fuhren natürlich auch oft in die große Stadt (meist nutzten sie das Auto). Peggy zeigte, wie es nun mal ihre Natur war, gern was sie hatte. Der gestrenge Thomas beriet sie nur zu gern in Kleidungsfragen, und verlieh seinen Wünschen durchaus auch mal etwas deutlicheren Nachdruck, …was Peggy stets erregte Schauer durch den Leib jagte. Sie liebte diesen Mann, auch wenn er kein Klempner war. Er führte sie in gewisse Clubs ein, wo die Etikette nur sehr sparsame Lederbekleidung vorsah. Es gab aber auch oft Besuch im eigenen Keller. Peggy erlebte ein wahres Feuerwerk der Stimulation. Auch Ex-Kollegin Mira war jetzt oft gern gesehener Gast auf dem Gutshof. Natürlich wurde ihr schnell vergeben. Schließlich gab sie ja den Anstoß zu dieser neuen Passion. Wenn Peggy beim Ausgehen gar zu unkeusch war, zog Thomas sie jetzt gern hinzu. Das alte Sulky kam zu neuen Ehren, und Peggy entdeckte ganz neue Muskelgruppen an ihrem schönen Körper. Miras leicht sadistische Ader war durchaus gefragt. Sie kannte sich aus, mit jenen stimmungsvollen Spielen, in denen Ketten, Stricke und schwarzes Leder so eine gewisse Rolle spielen. Auch als Sulkylenkerin machte sie eine recht passable Figur…

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