Peggy und die Klempner

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Peggy und die Klempner

Peggy und die Klempner

Peter Hu

„Sieht wirklich bequem aus“, sinnierte er, nachdem er das Vorführstück eingehend untersucht hatte. Könnte mir auch für privat gefallen.
„Ich würde sie ihnen zum Vorführpreis besorgen“, schmunzelte die Blondine, und beugte sich geschickt über das Sanitärmöbel. Sie wusste genau, wie sich ihre Möpse in dieser Stellung verhielten. Und ihre Kleidung wählte sie stets mit Berechnung aus. Jetzt konnte er bis zu ihren großflächigen Knospen blicken. Sein Radarblick bohrte sich förmlich in ihr Zentrum. Die Zartheit wich einer schroffen Gänsehaut. Sie erahnte seine Phantasien, …vermutete sogar, dass grobe Stricke, Leder und Ketten eine gewisse Rolle darin spielen würden. Und die Vorstellung ließ sie über die Ufer treten…

„Nur, wenn sie auch zur Einweihung kommen“, säuselte er. Peggy spürte seine Fingerspitzen kraulenden Fingerspitzen an den Oberschenkeln. Äußerst zielstrebig wanderten sie an den zarten Innenseiten empor. Peggys Slip hatte bereits einen Wasserschaden, als der federführende Finger noch eine handbreit von ihrem Allerheiligsten entfernt war.
„Direkt hier, oder doch lieber im Lager?“ …hechelte Peggy mit erregt nervöser Stimme.
„Gleich hier und jetzt, im Vorführraum auf dem Wannenrand“, …beschloss Thomas mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Dominanz und Exhibitionismus vereinigten sich zu einer Naturgewalt. Peggys Erregung leckte schon aus dem Untergeschoß. Rohrbruch war schon untertrieben. Sturmflut traf es ehr. Und als seine Zunge ihre Kellertür aufstieß, fühlte Thomas bereits salzige Brandung. Er war sehr gut mit der Zunge.

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