Klaus entdeckte ein Festzelt, indem eine Kapelle zum Tanz aufspielte. Jolanthes Menschenkenntnis sagte ihr, dass die beiden Burschen nichts Übles im Sinn hatten. Deshalb ermutigte sie die Mädchen, sich einen Tanzpartner zu suchen. Alwine freute sich, als Joachim sie aufforderte und auch Luise schien mit Eberhard zufrieden zu sein. Beim Tanz kamen die Pärchen sich näher. Jolanthe beobachtete, wie Joachim Alwines runden Popo berührte, während Eberhard etwas vorsichtiger agierte. Nach drei Liedern plagte alle sechs der Durst. Jolanthe erlaubte den Mädchen ein Bier, damit sie alle miteinander anstoßen konnten. Jolanthe wusste, dass sie den Mädchen nicht zu viele Freiheiten gewähren durfte. Sie behielt alles im Auge – auch das, was sich unter der Bierbank abspielte. Alwine hatte sich nicht auf ihre Röcke gesetzt und war mit ihrem Po auf der Bank weit nach hinten gerutscht. Joachim nutzte die Gunst der Stunde, indem er beiläufig mit der Hand unter ihren Rock fuhr. Alwine schmolz dahin, als seine Hand in ihren Hosenschlitz fuhr und über ihre nackten Pobacken strich. Luise hatte sich wiederum breitbeinig hingehockt. Sie nahm Eberhards Hand, um sie unter ihre Röcke zu führen. Das Luder dirigierte ihn zu ihren Schenkeln, was Jolanthe aber nicht mitbekam. Eberhards Hand rutschte höher, worauf Luise errötete. Klaus tippte Jolanthe an.
„Luise gerät in Ekstase und Alwine rutscht hin und her.“, flüsterte er. Jolanthe sah die erhitzten Gesichter ihrer Schützlinge. Joachims geschickte Finger hatten mittlerweile Alwines Popo komplett freigelegt. Was Eberhard trieb, war ebenfalls offensichtlich. Jolanthe beschloss, noch etwas zu warten. Alwine erhob sich unbemerkt von der Bierbank. Joachim tätschelte ihren Hintern, den Alwine ihm entgegen reckte. Das Mädel war kurz davor den Berg zu erklimmen. Ihre ältere Schwester stand ihr kaum nach. Der vermeintlich schüchterne Eberhard fingerte ungeniert Luises jungfräuliche Spalte. Das Mädchen keuchte. Zum Glück tanzten die meisten, so dass dieses lüsterne Treiben unbemerkt blieb. Jolanthes Hand steckte in Klaus‘ Hosentasche. Nun wollte sie auch etwas Spaß haben. Sie reizte Klaus, bis er beinahe ejakuliert hätte. Alwine und Luise kamen fast gemeinsam, während die jungen Männer ihre Hosen beschmutzten. Jolanthe grinste, als Eberhard und Joachim auf das Klo verschwanden, um die Flecken zu beseitigen, Die erhitzten Mädchen bekamen einen liebevollen Kuss.
„Wenn die Jungs zurück sind, werden wir uns von ihnen verabschieden. Der Fahrer kommt bald und ich habe eurem Papa versprochen, dass wir pünktlich zuhause sein werden.“ Zu Jolanthes Verwunderung gab es keine Widerworte. Alwine und Luise drückten ihren neuen Freunden ein zartes Küsschen auf die Wange.
Auf Eberhards Frage nach einem Wiedersehen antwortete Jolanthe. „Ganz gewiss, meine Lieben. Zu gegebener Zeit werdet ihr die Mädchen ausführen dürfen. Bis dahin bitte ich euch um Geduld.“ Die jungen Männer zeigten sich mit dieser Perspektive einverstanden. Nachdem die Mädchen in der motorisierten Kutsche saßen, musste auch Jolanthe Abschied nehmen. Sie versprach Klaus, dass sie ihn an ihrem nächsten freien Wochenende besuchen käme. Klaus versetzte ihr zum Abschied einen kräftigen Klaps. Jolanthe lächelte vergnügt. Das Leben als Gouvernante steckte voller Überraschungen.
Peinliche Augenblicke
Episode 7 aus: Die Abenteuer einer Gouvernante
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Peinliche Augenblicke
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