Was war schon dabei, wenn sie mit den Cousins ein bisschen flirteten und dabei ihren Spaß hatten? Am nächsten Tag machten die Schwestern sich auf, um den Vettern die Gegend zu zeigen. Jolanthe gab vor, dass sie in die Stadt fahren wollte, um einige Einkäufe zu erledigen. Nachdem sie das Grundstück der Lünens verlassen hatte, begab sie sich auf den Weg zu einem Häuschen, das in den nahen Weinbergen als Unterstand diente. Jolanthe war sich ziemlich sicher, dass Luise und Alwine diesen versteckten Ort aufsuchen würden. Im Grunde konnte Jolanthe die Nöte der Mädchen verstehen. Sie sehnte sich ja selbst nach den zärtlichen Händen ihres Geliebten. Bald würde sie Klaus wiedersehen, aber nun galt ihre ganze Aufmerksamkeit ihren Schützlingen. Jolanthe verbarg sich hinter dem Häuschen, von wo aus sie den Feldweg ungesehen beobachten konnte. Bald hörte sie Schritte und Stimmen, die immer näherkamen. Jolanthe entdeckte Alwine, die sich bei Kurt untergehakt hatte. Hinter ihr folgte Luise mit Knut im Schlepptau. Die Mädchen wirkten erhitzt, was sich in ihren geröteten Gesichtern spiegelte. Alwine ging forsch voran, als sie die Türe der Hütte öffnete. Jolanthe wartete, bis alle vier eingetreten waren. Dann schlich sie sich zu dem kleinen Fenster an der rechten Seite, das ihr einen guten Blick ins Innere ermöglichte. Sie staunte nicht schlecht, als sie Alwinas gebückten Körper erspähte. Hinter ihr machte Kurt sich an ihren Röcken zu schaffen, während Knut Luise bedrängte. Die seufzte lüstern, als des Vetters Hand unter ihr Kleid schlüpfte, um dort auf Entdeckungsreise zu gehen. Mittlerweile zog Kurt Alwines Höschen auseinander. Jolanthe schnalzte mit der Zunge, als sie den prallen Popo nach Monaten wieder zu Gesicht bekam. Knut erdreistete sich, dem properen Mädel einen sinnlichen Kuss aufs mittlerweile blanke Hinterteil zu applizieren.
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