Pela und Jule

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Pela und Jule

Pela und Jule

Sven Solge

Eigentlich heiße ich ja Petra, aber da wir in der Klasse noch eine Petra hatten, wurde ich von meiner Klassenkameradin und besten Freundin Jule, Pela genannt. Sie hatte einfach die Anfangsbuchstaben meines Vornamen und meines Nachnamen vermischt.

Jule und ich kannten uns schon vom Kindergarten und teilten alles miteinander. Freud und Leid lagen ja oft dicht beieinander, aber wir Beide hielten wie Pech und Schwefel zusammen.

Obgleich wir optisch grundverschieden waren, verstanden wir uns ohne Worte.

Während Jule sehr unter ihrer Fülle litt, sie war früh schon sehr stark entwickelt, hatte Körbchengröße D und wurde deshalb oft von den Jungs gehänselt. Zusätzlich war sie sehr groß und hatte bestimmt 20 kg zuviel auf den Rippen.

Ich dagegen war eher eine Spargeljane (in Anlehnung an den Spargeltarzan). Jule und ich waren annähernd gleich groß, aber das war auch das Einzige was uns optisch verband.

Meine weiblichen Attribute waren einfach nicht vorhanden. Das heißt, bis zu meinem 18 Geburtstag brauchte ich keinen BH. Ich litt sehr darunter.

Als engste Freundinnen erkundeten wir gegenseitig unseren Körper. Dabei kam es auch oft zu Zärtlichkeiten, wie küssen und streicheln uns. Hierbei erlebten wir unseren ersten Orgasmus und fanden schnell heraus, dass es uns große Lust bereitete, uns mit der Zunge zu verwöhnen. Trotzdem hatten wir in uns immer das Begehren nach einem männlich Gegenstück.

In der Schule musste sich Jule oft gegen das Grabschen der Jungs wehren, was einigen von ihnen nicht gut bekam. Denn Jule verfügte über enorme Körperkraft. Sollte es trotzdem einmal einer wagen, so bekam er eine Abreibung, die er sein ganzes Leben nicht wieder vergas.

Ich dagegen wurde von den Jungs überhaupt nicht als Mädchen wahrgenommen.

Das änderte sich, als wir achtzehn wurden.

Jule hatte den Sport für sich entdeckt! Was vorher schlichtweg Fett war, wandelte sie in Muskelmasse um. Aber so definiert, dass sie eine richtige Schönheit wurde.

Aber auch ich änderte mein Aussehen. Wie ich schon erwähnte, bekam ich ab dem 18. Lebensjahr herrliche Brüste, die ich mit Push-ups noch hervor hob. Ich war auch weiterhin schlank und doch bemerkte ich auf einmal, begehrliche Blicke unserer männlichen Freunde.

Das machte mich anfangs verlegen und ich ließ sofort die Pusch-ups weg. Ich wollte ja nicht über meine Brüste zum Sexsymbol werden.

Jule hatte schon das eine oder andere erotische Erlebnis gehabt und war keine Jungfrau mehr.

Doch ich war noch nicht bereit dazu. Obgleich mich die Blicke der Männer auch nicht kalt ließen.

Speziell Jules derzeitiger Freund, ließ in mir Gefühle hochkommen, die für mich völlig neu waren.

Rico war ein Sportstudent von Jule, die natürlich auch Sport studierte.

Jule hatte mich schon öfter gedrängt, nicht immer so abweisend den Männern gegenüber zu sein.

„Mensch Pela, sei doch nicht immer so kratzbürstig zu den Männern, die wollen auch nur ihren Spaß haben. Du weiß gar nicht was dir schönes entgeht!“ Neckte sie mich des Öfteren.

„Ich finde Sex ist das Schönste, was zwei Menschen miteinander haben können!“

Als sie schon wieder damit anfing und mir vom Sex mit Rico vorschwärmte, konnte ich nicht mehr an mich halten:

„Du und dein Rico!“, sagte ich etwas schnippisch. „Der ist ja auch was Besonderes. Allein sein Aussehen lässt einem ja das Herz höher schlagen und dann seine Höflichkeit. Welcher Mann in seinem Alter ist schon so höflich und zuvorkommend Frauen gegenüber, wie er!“ Ich hatte mich richtig in Rage geredet. Erst als ich Jules nachdenkliches Gesicht sah, wurde mir bewusst, was ich gesagt hatte.

„So ist das also!“ , stellte Jule sachlich fest. „Du liebst Rico!“

„Nein, nein!“, beteuerte ich und umarmte meine Freundin. „Rico ist dein Freund und wird es auch bleiben. Ich werde auch noch einen Mann wie ihn finden, muss nur Geduld haben!“

Es schien zwischen Jule und mir wieder alles in Ordnung zu sein. Doch auf einmal machte meine Freundin sich rar. Sprach ich sie darauf an, begründete sie das mit Prüfungsvorbereitungen oder fand andere Ausreden. Auch Rico sah ich nicht mehr, was mir komischerweise mehr zu schaffen machte, als ich wahr haben wollte.

Eines Tages, ich hatte mir gerade meinen weichen Hausanzug angezogen, stand sie plötzlich bei mir vor der Tür. Jule und ich hatten uns bestimmt schon drei Wochen nicht gesehen. Ich hatte seit einem viertel Jahr eine eigene, kleine Wohnung, die von meinen Eltern gesponsert wurde. Jule war zum ersten Mal hier und fragte vorsichtig mit einem verlegenen Lächeln auf den Lippen:

„Darf ich reinkommen?“

„Ja, natürlich!“, sagte ich etwas verdattert und trat beiseite, um sie einzulassen. „Ich bin etwas überrascht dich zu sehen, habe nicht mit dir gerechnet.“

Nachdem sie sich im Wohnzimmer etwas umgesehen und dann auf dem Sofa Platz genommen hatte, fragte ich sie: „Magst du ein Glas Rotwein?“

„Oh, ja gerne! Ich bin etwas aufgeregt, muss dir unbedingt etwas erzählen!“ Dabei nestelte sie an ihrer Bluse rum. Öffnete zwei Knöpfe, sodass ihr üppiger Busen nur noch knapp bedeckt war. Kannte ich doch ihre weiblichen Attribute zur Genüge.

Deshalb ignorierte ich es, indem ich erst mal zwei Gläser und den Wein holte und die Flasche öffnete. Nachdem ich eingeschenkt hatte, prosteten wir uns zu.

Jule schien sehr durstig, denn sie leerte das ganze Glas in einem Zug. Ich schenkte ihr nach, nahm selber aber nur einen Schluck aus meinem Glas.

„Was willst du mir erzählen?“, fragte ich, etwas neugierig geworden.

„Ich habe mich von Rico getrennt!“, stieß sie heftig hervor.

Jetzt war ich es, der heiß wurde. Mit zitternden Fingern nahm ich einen kräftigen Schluck aus meinem Glas. Die wildesten Gedanken schossen mir durch den Kopf. Sollte Rico für mich frei sein? Ich spürte eine unglaubliche Erregung in mir aufsteigen.

Mit belegter Stimme fragte ich: „Warum das denn? Ihr habt doch so gut zusammen gepasst!“

Bevor Jule antwortete, wischte sie mit einem Taschentuch über ihr Dekolleté. Ihr schien wirklich heiß zu sein.

„Rico hat mir gestanden, dass er eine andere Frau liebt.“

Zu meiner Überraschung, hatte ich nicht den Eindruck, dass es ihr viel ausmachen würde. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, dass sie erleichtert war, es mir gesagt zu haben.

„Hat er dich mit der anderen betrogen?“

„Nein, die weiß noch nichts von ihm und seiner Liebe zu ihr. Er traut sich nicht, sie anzusprechen!“

„Kennst du sie?“, fragte ich etwas ratlos. „Eine Kommilitonin aus eurem Studienfach?“, fügte ich noch hinzu.

„Nein, keine Kommilitonin. Du bist es!“ Dabei schaute sie mich so intensiv an, dass ich ihre Antwort erst mal sacken lassen musste.

„Du meinst ????“ Verständnislos starrte ich sie an.

„Ja er liebt dich! Ich hatte ihm erzählt wie du über ihn denkst und was du für ihn empfindest und da hat er mir gestanden, dass er dich schon vom ersten Sehen liebt und mir nur nicht weh tun wollte. Wir haben uns vor vier Wochen in aller Freundschaft getrennt und ich muss sagen, ich fühle mich besser dabei. Auch wenn ich Rico sehr gerne mag, so war der Sex mit ihm nie so befriedigend.“ Jule zögerte einen Moment, bevor sie weiter sprach. „Erinnerst du dich noch an unsere ersten sexuellen Erfahrungen, die wir miteinander hatten? Ich glaube ich bin bisexuell.

Als Jule mein skeptisches Gesicht sah, lachte sie mich an und ergänzte: „Keine Angst, ich will nichts von dir. Ich habe eine Freundin, die genau so fühlt wie ich. Ich bin aus einem anderen Grund hier! Aber ich muss jetzt erst einmal ins Bad, danach erzähle ich dir, warum ich dich heute besuche.“

Während Jule im Bad war, holte ich aus der Küche noch eine Schüssel mit Chips uns stellte sie auf den Tisch, füllte unsere Gläser noch mal auf und setzte mich wieder auf das Sofa. Es dauerte relativ lange bis Jule zurück kam. Ich hörte zwar hin und wieder Geräusche, dachte mir aber nichts dabei. Ich war viel zu aufgeregt, den Grund ihres Besuches zu erfahren.

Endlich erschien sie und setzte sich zu mir. Wir tranken etwas und dann legte sie vorsichtig eine Hand auf den Oberschenkel. Was mich etwas irritierte. Doch dann sagte sie: „Ich bin hier, weil Rico dich gerne sehen und kennen lernen möchte. Jetzt wo wir nicht mehr zusammen sind, hat er keine Gelegenheit mehr dich zu sehen. Er traut sich auch nicht einfach zu dir zu kommen, bevor das zwischen uns Beiden geklärt ist. Ich habe ihm zwar deine Adresse gegeben, aber er meinte ich sollte erst mit dir sprechen.“ Jule schaute mich mit ihren braunen Augen erwartungsvoll an.

„Willst du ihn auch kennen lernen?“

„Ja, natürlich will ich ihn auch kennen lernen, wenn es für dich in Ordnung ist!“

Die Reaktion von Jule hatte ich jetzt nicht erwartet, denn sie umarmte mich spontan und rief laut: „Rico!“

Da ich mit dem Rücken zur Flur Tür saß, bemerkte ich Rico erst, als er schon neben mir stand. Ich erschrak heftig, wusste ich doch nicht, wo er so plötzlich her kam.

Rico hielt mir einen riesigen Strauß roter Rosen hin und sagte mit seiner dunklen Stimme: „Verzeih, aber ich wusste nicht, wie ich sonst zu dir kommen könnte! Deshalb hatte Jule diese Idee.“

Er hielt mir die Rosen hin, die ich völlig perplex annahm und stotterte: “Aber wie kommst du hier rein?“ Im selben Moment wusste ich es. Jule!

Ich schaute meine Freundin an, die sich erhoben hatte.

„Ich lasse euch jetzt besser allein!“, sagte sie und war wenig später verschwunden.

Erst das klappen der Wohnungstür, brachte mich wieder zur Besinnung.

Gerade hatte ich mich erhoben, als Rico mir wortlos die Blumen aus der Hand nahm und sie auf den Tisch legte.

Als er sich vorbeugte nahm ich wieder diesen maskulinen Duft wahr, den ich schon öfter an ihm gerochen hatte und der mich immer um den Verstand brachte. Rico richtete sich wieder auf und stand jetzt ganz dicht vor mir. Er tastete nach meinen Händen und zog sie an seine Lippen, um sie zu küssen. Jeden einzelnen Finger berührte er mit seinem heißen Mund, sodass bei mir meine Abwehrhaltung wie ein Kartenhaus zusammenbrach.

Ich schloss die Augen und stöhnte leise auf, als die Erinnerungen an vergangene Wünsche und Vorstellungen aus den wenigen Begegnungen mit ihm, mich wie ein Tsunami erfassten.
Ein warmes Gefühl durchströmte meinen Körper und ich spürte plötzlich seine Lippen auf meinem Mund. Ohne großartig darüber nachzudenken öffnete ich meine Mund und erwiderte seinen Kuss.

Wie von selbst drängte mein Körper sich gegen seinen. Einen Arm hatte ich um seinen Nacken gelegt und den anderen um seine Taille. Mit unglaublicher Zärtlichkeit küsste er mich und ich spürte wie meine Knie weich wurden.

Rico schien das zu spüren, denn er legte eine Hand auf meinen Po und presste seinen Unterleib gegen meinen. Deutlich fühlte ich durch den dünnen Stoff meines Hausanzugs seine männliche Härte, die gegen meinen Venushügel drückte.

Meine seit langer Zeit aufgestaute Sehnsucht nach diesem Mann, ließ mich alle Bedenken über den Haufen werfen. Ich wollte diesen Mann! Ich wollte ihn in mir spüren, wie ich noch nie etwas gewollt hatte. Deshalb fing ich an, eine Hand unter sein T-Shirt zu schieben, um seine nackte Haut zu berühren.

Er zuckte etwas zusammen, beruhigte mich aber sofort, als er sagte: „Du hast aber kalte Hände, ich mag das aber, habe mich nur etwas erschreckt!“

Unser Kuss wurde drängender und als Rico eine Hand auf meine Brust legte und meine harte Knospe streichelte, schossen mir vor Lust Tränen in die Augen. Seine Hand drückte leicht mein weiches Fleisch, jetzt war ich froh keinen BH angezogen zu haben.

Ohne sich von meinem Mund zu lösen, zog er den Reisverschluss meines Oberteils runter und schob mir dann den Stoff über die Schultern. Das alles machte er so langsam, dass ich schon versucht war es selber zu machen, genoss aber dann die Zärtlichkeiten, als seine Finger meine Haut streichelten, um sich dann wieder um meine Brust zu legen.

Plötzlich kam mir ein Traum in Erinnerung, den ich vor einigen Tagen von Rico gehabt hatte. Der war so ähnlich verlaufen, nur an einem anderen Ort. Wir hatten uns zufällig nach dem Sport in der Dusche getroffen und waren ohne Worte über uns her gefallen. Auch dort hatte er mein Oberteil von den Schultern gestrichen und meine Brustwarzen geküsst. Ich hatte dort im Traum, nur durch seine Berührungen, einen Orgasmus durchlebt, den ich noch lange danach verspürte.

Ich ließ ihn kurz los, um mein Oberteil zu Boden gleiten zu lassen. Dann umfasste ich mit beiden Händen seinen festen Hintern und drückte ihn gegen mich.

Wir keuchten vor Erregung in den Mund des anderen.

Ich drängte ihn in Richtung meiner Schlafnische und als er mit seinen Beinen gegen das Bett stieß, schuppste ich ihn auf den Rücken.

Als er so breitbeinig vor mir lag, wurde mir erst bewusst wie geil ich war. Nichts hätte mich jetzt noch davor zurück halten können. Ich wollte endlich entjungfert werden und Rico sollte der erste Mann sein.

Ich stand vor ihm und genoss seinen Blick auf meinem nackten Oberkörper. Ohne Hemmungen schob ich jetzt die Hose meines Hausanzugs runter und ließ ihn dabei nicht aus den Augen. Jetzt, nur noch mit meinem durchsichtigen Slip bekleidet, machte ich mich daran seinen Gürtel und den Reisverschluss zu öffnen. Mit beiden Händen zog ich an seinen Hosenbeinen und indem Rico seinen Unterleib etwas anhob, gelang es mir schließlich seine Jeans auszuziehen.

Rico hatte sich in der Zwischenzeit sein T-Shirt über den Kopf gezogen und lag nun fast nackt vor mir, nur sein schwarzer Boxershorts bedeckte noch die riesige Beule, die sein Schwanz erzeugte. Ich kniete mich neben ihn und legte vorsichtig meine Hand auf diese Ausbuchtung und betastete sein Glied. Scharf sog Rico die Luft ein, als ich mit meinen Fingern seinen Penis drückte. Nach einer Weile, Rico immer im Auge behaltend, zog ich seinen Boxershorts über den sperrigen Schwanz.

Ich hatte noch nie einen erigierten Schwanz in natura gesehen, nur auf Bildern. Doch sein Glied machte mir etwas Angst. Ich lenkte mich etwas damit ab, indem ich umständlich seine Hose über die Beine schob. Jetzt schaute ich nicht mehr in seine Augen, vor Verlegenheit betrachtete ich nur noch seinen herrlichen Phallus.

Plötzlich ergriff Rico meinen Arm und zog mich auf sich. Nur noch von meinem Slip getrennt drückte dieses Prachtexemplar gegen meinen Venushügel.

Erneut küssten wir uns, doch dann fragte Rico mich etwas, woran ich bisher noch keinen Gedanken verschwendet hatte: „Entschuldige, aber ich habe kein Kondom dabei! Hast du eventuell eins?“

Erschrocken richtete ich mich auf, doch dann lächelte ich ihn an: „Ja, für das erste Mal habe ich mir vor einiger Zeit mal eine Packung gekauft!“

Jetzt war es an Rico entsetzt zu schauen: „Soll das heißen… du hast noch nie…?“, stotterte er etwas überrascht.

„Nein, ich hatte noch nie Sex und ich wäre sehr glücklich wenn du der erste wärst!“

Ich beugte mich vor und hangelte aus dem Nachtschränkchen die Packung Kondome und reichte sie ihm.

Rico nahm sie, aber ich spürte sofort, dass etwas anders war. Er schaute mich an, als wäre ich ein völlig anderer Mensch. Sein Blick war verklärt, als er mich von sich runter rollte und sich dann halb auf mich legte.

„Aber warum ich?“, fragte er mit belegter Stimme. Er strich mir eine Haarsträhne aus der Stirn und küsste mich zärtlich.

„Weil ich mir schon so lange gewünscht habe, dass du derjenige sein sollst, der mich zur Frau macht!“

Und dann begann er mich zu streicheln. Zuerst nur mein Gesicht, dann meine Brüste und als er seine Lippen um meine harte Knospe schloss, lief ein Zittern durch meinen Körper.

Sein Mund wanderte über meinen Bauch. Leckte mit seiner Zunge am Rande meines Slips entlang, um mein Höschen dann auszuziehen. Als er sein Gesicht in meinen Schoß drückte, konnte ich ein stöhnen nicht mehr unterdrücken. Mächtige Gefühle rasten durch meinen Körper. Nie hätte ich gedacht, dass es so schön sein könnte, von einem Mann verwöhnt zu werden. Plötzlich richtete er sich auf, riss die Kondomhülle auf und rollte das Kondom über seinen Schwanz. Neugierig hatte ich meinen Kopf gehoben und bestaunte seine Geschicklichkeit und seinen, für mich riesigen, Penis.

Mit weit aufgerissenen Augen schaute ich ihn an, als er sich über mich schob. Ich hatte meine Schenkel unwillkürlich weit auseinander gelegt und erwartete nun das, was mir von Erzählungen meiner Freundinnen bekannt war. Mein ganzer Körper vibrierte innerlich und ich hielt die Luft an, als ich die Spitze von Ricos Schwanz an meiner Vagina spürte.

Rico hatte sich auf seinen Ellbogen abgestützt und schaute mich unglaublich liebevollen Augen an. Dann küsste er mich und drang gleichzeitig in mich ein. Ein leichter, stechender Schmerz fuhr durch meinen Unterleib, machte aber sofort einem herrlichen Gefühl Platz, als Rico tief in mir verharrte.

Und dann begann er sich in mir zu bewegen. Zog sich zurück und stieß wieder in meine Tiefe. Immer noch erwartete ich irgendeinen heftigen Schmerz, der aber nicht kam. Im Gegenteil die Gefühle, die Rico mit seinem Penis in mir erzeugte, wurden immer mächtiger und wie aus heiterem Himmel überrollte mich ein Orgasmus, den ich in dieser Intensität noch nie verspürt hatte. Wenig später fühlte ich wie Ricos Schwanz zuckte und auch er seine Erfüllung fand.

Rico hatte sein Gesicht an meine Wange gelegt und atmete heftig.

Nach einer Weile, sein Atem wurde ruhiger, flüsterte er mir ins Ohr: „Danke das ich es sein durfte. Du machst mich sehr glücklich!“

Ich wandte mein Gesicht ihm zu und fragte erstaunt: „Aber es hat ja überhaupt nicht weh getan. Bin ich jetzt eine Frau?“

Jetzt richtete sich Rico auf, zog seinen Schwanz aus meiner Scheide und zeigte mir seinen blutverschmierten Penis. „Ja, du bist jetzt eine Frau!“ Er küsste mich erneut und meinte: „Willkommen in der Welt der Liebe!“

Plötzlich bewegte sich neben mir das Bett und als ich zur Seite schaute saß auf einmal Jule neben mir und streichelte zärtlich meine Wange.

„Wo kommst du denn auf einmal her?“, fragte ich überrascht.

„Ich habe nur so getan, als wenn ich gegangen wäre. Ich habe auf dem Flur gewartet und wollte dein Glück und deine Entjungferung miterleben. Und wenn ihr beide nichts dagegen habt, würde ich gerne die Nacht mit euch verbringen.“

Erst jetzt sah ich, dass Jule nackt war und Rico schon eine Hand an ihrem mächtigen Busen hatte.

Es wurde eine stürmische Nacht und Rico zeigte mir was für ein toller Mann er war.

Während Jule ihn mit dem Mund verwöhnte, brachte er mich mit der Zunge erneut zum Orgasmus. Leider hatte ich kein Kondom mehr, sodass es beim oralen Verkehr blieb, aber das war so schön, ich werde mein erstes Mal nie vergessen.

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