Als ich so die Peitsche in der Hand halte, fällt mir auf, dass man mit ihr noch mehr anstellen kann. Ich setze mich auf einen nahen höheren Hocker, wieder so nahe, dass er mich nicht erreichen kann, nehme den geilen schwarzen Peitschengriff und spiele mit ihm an meinem nassen Loch. Es ist nur wahnsinnig geil! Jetzt rutscht der Griff wie von selbst tief rein und ich ficke mich erst einmal ordentlich laut stöhnend selbst, werfe meinen Kopf zurück und genieße. Sven wird langsam verrückt vor Geilheit, was an seinem ganzen Körper sichtbar und spürbar wird. Mitleid wird in mir wach und ich sage ihm: „Ich werde dir jetzt eine kleine Freude bereiten und mir mal deinen Schwanz vornehmen“. Ich knie mich vor ihm auf dem Teppich nieder und habe, in gut erreichbarer Höhe, seinen prachtvollen Schwanz vor meinem Mund. Meine Zunge lasse ich zuerst an seiner Schwanzspitze spielen, dann sauge und knabbere ich an ihm und versenke ihn so tief es geht. Mit meinen Fingern kneife ich leicht in seine Brustwarzen. Als ich fühle, dass er jeden Augenblick kommen muss, höre ich auf.
Jetzt soll er wieder leiden! Ich gehe einige Schritte zurück, setze mich wieder breitbeinig auf den Hocker und grins ihn einfach frech an: „Wehe ich höre nur einen Ton von dir!“
Es fällt ihm schwer, er ist kurz davor auszuflippen und darf es nicht! Aber irgendwie halte ich es jetzt selbst nicht mehr aus. Nein, ich setze mich nicht auf seinen Schoß, sondern stelle mich mit gespreizten Schenkeln direkt vor seine geile Stange. Ich spüre, wie sie problemlos eindringt und genieße. Es ist an der Zeit seine Hände zu befreien, doch Sven hält sich weiter an der Stange fest und ein wilder Fick beginnt. Ich genieße den Schwanz, der immer wieder tief in mich stößt und mich ausfüllt. Plötzlich packt er meine Titten, knetet sie und zieht an den Nippeln. Der leichte Schmerz macht mich noch geiler. Ich spüre einen Orgasmus, wie ich ihn schon lange nicht mehr gehabt habe und schreie vor Lust. Sven krallt sich in meinem Rücken fest und schießt stöhnend eine Riesenladung in mir ab. Keuchend halten wir es in dieser Stellung nicht mehr aus, wälzen uns auf dem Teppich herum und lassen uns gehen. Sven spreizt meine Beine und leckt mein geiles Loch. Mir macht es jetzt wahnsinnig Spaß, richtig von ihm verwöhnt zu werden. Seine geile Zunge bringt mich zum Kochen, ich genieße ihn ganz und gar. Es dauert nicht lange, bis ich den nächsten großartigen Orgasmus spüre. In einer Pause liegen wir beide nackt, eng aneinander gekuschelt auf dem Teppich und mir ist klar, dass das heute ein perfekter Tag ist.
echt geil
schreibt michl57