Pfaffenglück

Pfaffenglück – und andere fröhliche Rein-Raus-Geschichten

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Pfaffenglück

Pfaffenglück

Svenja Ansbach

Kaum schob sich seine Hand langsam über ihren flachen Bauch in Richtung ihres Slips, da fing Katharina plötzlich wieder an, sich unter ihm zu winden und schob ihn weg. „Ihr kämpft unfair, Pfaffe!"
Es gelang ihr, ihm noch einmal zu entschlüpfen und sich an das Kopfende des Bettes zu flüchten, wo sie mit leicht gespreizten Schenkeln saß. Durch den hauchdünnen Stoff ihres Slips konnte Martin die Form ihrer Schamlippen erkennen. Täuschte er sich? Nein, er täuschte sich nicht, da war wirklich ein feuchter Fleck zwischen ihren Beinen?
„Kind schäme Dich, ich sehe die Sünde zwischen deinen Beinen! Gleich wirst du Buße dafür tun!“
Katharina lauerte auf seine nächste Aktion. Sie konnte seinen harten Penis erkennen, der sich deutlich in seinen Boxershorts abzeichnete. Die Vorfreude darauf, was sein Schwanz bald in ihrer nassen Fotze anstellen würde, ließ sie noch feuchter werden.

Martin griff nun lüstern grinsend nach der Möhre und kam langsam und vorsichtig auf sie zugekrochen. Was er damit vorhatte, konnte sie sich lebhaft vorstellen! Aber noch wollte sie sich nicht geschlagen geben. Das wäre viel zu einfach gewesen! Katharina hielt nach einem Fluchtweg Ausschau. Nach rechts konnte sie nicht ausweichen, da war die Wand. Also versuchte sie den Weg nach links! ‚Natürlich‘ bewegte sie sich zu langsam! Schon hatte Martin sie gepackt und schwungvoll auf den Rücken geworfen. Er richtete die Möhre auf die Stelle, wo das Höschen ihren dichten Busch verdeckte. „Höre Sie auf sich zu wehren, oder ich stoße zu!"

Katharina lachte freudig. „Mach er doch! Ich habe keine Angst vor ihm und seinem göttlichen Gerät!"
Dann begann sie ein weiteres Mal unter ihm zu zappeln. Doch nicht so sehr, dass es ihm unmöglich wäre, ihren Slip zu Seite zu ziehen und die Möhre ein kleines Stückchen in ihre Fotze einzuführen.

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