Urplötzlich brach es aus ihr heraus! „Jaaaaaa....“
Mit wild leuchtenden Augen genoss sie die herrlichen Gefühle, die immer und immer wieder durch ihren Körper brandeten.
Kaum hatte sich ihr Abgang ein wenig gelegt, drückte sie Martin auf den Rücken und schwang sich über ihn. Ein erregter Seufzer entrang sich ihr, als sie spürte, wie sein harter Penis sie aufbohrte und tiefer und tiefer in ihre Scheide eindrang. Erst als sein harter Pfahl bis zum Anschlag in ihr steckte, stoppte sie notgedrungen und begann mit ihrem Becken zu kreisen. „Mal sehen, ob ich das Pfäfflein auch geleert bekomme, ob er es versteht eine Furche zu pflügen und seinen Samen darin abzulegen.“
Martin konnte fühlen, wie sich ihre Scheidenmuskeln sanft fordernd an seinen Penis schmiegten. Er zog ihr hübsches Gesicht zu sich herunter und küsste sie. Während ihre Zungen einen wilden Tanz aufführten, hob sich das Becken seiner Sexualsportpartnerin ein oder zwei Zentimeter. Also stieß er sachte nach, hörte sie leise aufstöhnen, zog sich wieder dieselbe Länge zurück und wiederholte die Aktion.
Nach dem dritten oder vierten Stoß bewegte sich ihr Unterleib endlich dem seinen entgegen. Sie erwiderte stöhnend seine sanften Bewegungen und wurde von selbst schneller. Jedes Mal, wenn sich ihre Fotze auf seinen Schwanz senkte, rammte er seinen Prügel ihr wuchtig entgegen. Fleisch klatschte auf Fleisch!
„Ja mach mich heilig, schmeiß mich aufs Kreuz und nagele mich …!
„Blasphemie, du verdorben Weib…“, maulte der Kirchenmann ohne großen Eifer.
Aber das war Katharina egal. Nicht mehr lange und sie würde vor Geilheit laut schreien!
Der Moment kam, als Martin nach oben griff, seine Hände auf ihre festen Brüste legte und sanft ihre steifen Nippel zwirbelte. Katharina schrie ihre Lust heraus. Ihr Körper versteifte sich unter seinen unaufhörlichen Bewegungen, ihre Augen verklärten sich, ein Ausdruck unendlicher Verzückung erschien auf ihrem Gesicht.
Dann kam sie! Zuckend, bebend, sich windend und heftig atmend! Ihre scharfen Zähne bohrten sich in seine Schulter, während sie vor Erregung wimmernd seinen harten Penis wieder und wieder in sich eindringen fühlte.
Dann kam auch Martin. Er pumpte sein Sperma in ihre Vulva. Vor seinen Augen explodierte ein regelrechtes Feuerwerk der Lust.
Erschöpft lagen Sie dann eine Weile nebeneinander.
Katharina schaute auf die Uhr. „Besser Du gehst jetzt! Klaus kommt bestimmt bald nach Hause. Sie stand auf, nackt wie sie war, nahm die Möhre und machte sich auf den Weg in die Küche. „Mache ich nachher Möhrensalat von“ rief sie ihm zu, „wenn Klaus aus Regensburg zurück ist, hat er sicher noch Hunger. Und außerdem sagt er immer, ich soll keine Lebensmittel wegschmeißen. Grüß Deine Haushälterin.“
Sie lächelte verschmitzt.
Pfaffenglück
Pfaffenglück – und andere fröhliche Rein-Raus-Geschichten
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