Pfeffer & Salz

Warten auf das Christkind - Teil 1

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Pfeffer & Salz

Pfeffer & Salz

Lenard D. Blixen

Er näherte sich mit seinen Lippen den immer noch halb in BH verborgenen Brustwarzen. Sanft strich er mit seiner Zunge darüber. Augenblicklich wurden ihre Zitzen noch ein wenig steifer. In Natascha brodelte es bereits ordentlich, ihr Atem ging schneller und tiefer, gekrönt von kleinen Lustlauten.
Mit seinen Zeigefingern fuhr Adam unter die BH-Träger, um sie langsam über Nataschas Schultern herunterzustreifen. Die Cups klappten dabei nach unten und zwei wunderschöne Tittchen ließen sich in ihrer ganzen Pracht bewundern. „Du bist wunderschön, Natascha!“
Er züngelte rund um ihre Nippel, bis sich seine Lippen über ihre Brustwarze stülpten. Gleichzeitig, während er daran saugte, umkreiste seine Zunge weiterhin den Nippel. Zart knabberte er mit den Zähnen daran.
Er richtete sich wieder auf und beide schmiegten sich aneinander. Zwei, drei Handgriffe und sein Oberhemd flog achtlos auf den Boden. Natascha streichelte seinen Oberarm, seine Brust.
Mit einer Hand öffnete er ihre Jeans, schob hinten seine Hand hinein und streichelte ihren Hintern. Wie weich und zart sich ihre Haut anfühlte. Natascha war ihm nur allzu gerne behilflich dabei, ihre Hose auszuziehen. Darunter trug sie einen weißen Slip.
Adam fasste ihren kleinen Knackarsch und hob sie auf den Schreibtisch. Nun saß sie vor ihm, dieses kleine, zarte Prachtweib! Er trat einen Schritt zurück und bewunderte das hübsche Ding. Er öffnete seinen Gürtel und auch seine Hose fiel zu Boden.
Ohne den Blick von ihr zu wenden, zog er seinen Chefsessel zu sich und setzte sich. Natascha stützte sich nach hinten auf ihre Hände, spreizte ihre Beine. Dabei stellte sie die Füße auf die Sessellehnen.
Was Adam da sah, ließ seinen Atem stocken. Mittlerweile zierte ihr Höschen in der Mitte ein kleiner, dunkler Fleck, mein Gott, sie war nass.

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Die dankbare Perle

schreibt Thunders

„Träumen von große, starke Mann...so lange nix Schwanz...immer nur wichsen...nicht gut..." Wie gut, dass es so großzügige Arbeitgeber gibt!

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